Abgeschiedene Schönheit und raue Naturgewalten: Die Magie von Islands Westfjorden
Feuer im Erdinneren und Eis aus gigantischen Gletschern haben den zweitgrößten Inselstaat Europas einst geformt - und verleihen ihm auch heute noch eine besondere Anziehungskraft.

1 / 12
1/12 - Hier landen Flieger aus Reykjavik: der kleine Flughafen von Ísafjordur, der Hauptstadt der Westfjorde, umrahmt von hohen Klippen. © Georgios Tsakiridis

2 / 12
2/12 - Der Ort zählt rund 2.600 Einwohner. © Georgios Tsakiridis

3 / 12
3/12 - Auf dem 638 Meter hohen Berg Bolafjall befindet sich neben einer Radarstation auch eine Aussichtsplattform mit Blick Richtung Grönland. © Vilborg Pétursdóttir/Georgios Tsakiridis

4 / 12
4/12 - Britische Wasserminen und Wracks am Eingang des Fjords vor Bolungarvík zeugen vom Erbe des 2. Weltkrieges. © visit westfjords

5 / 12
5/12 - Natürliche heiße Pools wie dieser in Drangsnes finden sich zuhauf entlang des Weges. Die Hitze aus dem Erdinneren erwärmt das Wasser. © visit westfjords

6 / 12
6/12 - In der Bucht vor Ísafjordur lassen sich Delfine und Wale beobachten, darunter auch die beeindruckenden Buckelwale. Anhand ihrer Schwanzflossen und deren Muster können Forscher die Tiere identifizieren. © IMAGO

7 / 12
7/12 - Blick über einen der zahllosen Fjorde. © Georgios Tsakiridis

8 / 12
8/12 - Der Dynjandi-Wasserfall ist der höchste Wasserfall im Gebiet der Westfjorde. Er stürzt von der Hochfläche über zahllose Stufen rund 100 Meter in die Tiefe. © Georgios Tsakiridis

9 / 12
9/12 - Der Westffords Way bildet die wichtigste Verkehrsachse über die Halbinsel und schlängelt sich rund 950 Kilometer durch die Landschaft. © xAndreiHrabunx via imago-images./IMAGO/Pond5 Images

10 / 12
10/12 - Das Museum für Hexerei und Zauberei steht nicht etwa in der fiktiven Welt von J.K. Rowling, sondern dem Ort Hólmavík. Hier sind Runen abgebildet. © Georgios Tsakiridis

11 / 12
11/12 - Der Sandstrand Raudisandur an der Südküste der Westfjorde gilt als einer der schönsten Strände in Island - er ist vor allem für seine außergewöhnliche rote Färbung im Sonnenlicht bekannt. © visit westfjords

12 / 12
12/12 - Die stillgelegte Heringsverarbeitungs-Fabrik in Djúpavík. Bis zu 250 Arbeiter waren bis zur Schließung im Jahr 1954 hier beschäftigt. In den alten Öltanks der Heringsfabrik finden heute regelmäßig Ausstellungen statt. Aus den ehemaligen Unterkünften der Arbeiter entstand in der 80-er Jahren ein Hotel, das auch heute noch besteht. © Wirestock