Hersbruck/Neuhaus/Pegnitz - Seit Sommer 2025 steht der Bahnverkehr im oberen Pegnitztal aufgrund der sanierungsbedürftigen Brücken still. Es tut sich bislang kaum etwas. Anteil daran hat auch der Denkmalschutz.
Wenn man die Brücken ernsthaft als Denkmal hätte erhalten wollen, dann hätte man vor 20 Jahren entscheiden müssen, dass anstatt der nicht elektrifizierten Trasse durch das Pegnitztal ein Tunnel neu gebaut wird. Jetzt ist es dafür zu spät. Die Brücken sind nur noch Altmetall und die bestehenden Tunnel zu niedrig für die Oberleitung. --> Abriss der Brücken, Tieferlegen der Strecke mit Umbau der Tunnel und Neubau der Brücken und Strecke. Dauer: vermutlich mehrere Jahre. Aber vernünftige Alternativen gibt es dank der langen Blockade durch den Denkmalschutz und die Untätigkeit der Bahn nicht mehr.
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Samoth
Wenn man die Brücken ernsthaft als Denkmal hätte erhalten wollen, dann hätte man vor 20 Jahren entscheiden müssen, dass anstatt der nicht elektrifizierten Trasse durch das Pegnitztal ein Tunnel neu gebaut wird. Jetzt ist es dafür zu spät. Die Brücken sind nur noch Altmetall und die bestehenden Tunnel zu niedrig für die Oberleitung. --> Abriss der Brücken, Tieferlegen der Strecke mit Umbau der Tunnel und Neubau der Brücken und Strecke. Dauer: vermutlich mehrere Jahre. Aber vernünftige Alternativen gibt es dank der langen Blockade durch den Denkmalschutz und die Untätigkeit der Bahn nicht mehr.
14.01.2026 06:22 Uhr