
Das Kunstforum Fränkisches Seenland zeigt vom 22. Januar bis 22. Februar die Ausstellung „Stadt und Mensch“ mit Werken von Reiner Grunwald im M11 am Marktplatz 11 in Gunzenhausen, so eine Mitteilung. Die Vernissage findet am Donnerstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr, statt. Grunwald wurde 1952 geboren und absolvierte ein Staatsexamen in Sprachen. Er entschied sich gegen eine Lehrerkarriere und wurde Maler.
Seit 30 Jahren arbeitet er als Kursleiter für Aquarellmalerei für ein Kölner Reiseunternehmen auf griechischen Inseln. Der Künstler lebt und arbeitet in Ansbach, wenn er nicht in Griechenland ist. Grunwald ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler sowie in mehreren Kunstvereinen. Er hat bereits zahlreiche Ausstellungen und Projekte realisiert. Sein Tätigkeitsfeld umfasst Aquarellmalerei, Acrylbilder und Skulpturen in Ton.
Grunwalds deutsch-griechische Kunstwerke bis Sonntag in Ansbach zu sehen
Die Ausstellung präsentiert einen Querschnitt seiner Arbeit mit Bildern von Griechenland, Ansbach, der Region und Darstellungen von Menschen. Die Werke zeigen sowohl Landschaften als auch Porträts aus seinem deutsch-griechischen Umfeld. Grunwald beschreibt seine Entscheidung, Künstler zu werden: „Diesen Spagat schafft man nur in jüngeren Jahren. Auch diese langen, abenteuerlichen Jahre des Lernens und der Ungewissheit, aber auch die Liebe zu Griechenland, wo damals noch sehr viel möglich war, erwiesen sich als Motor in meinem Leben.“
Die Ausstellung ist donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter www.kunstforum-fraenkisches-seenland.de.
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