Nürnberg - In vielen Orten der Region kandidieren bei der Kommunalwahl am 8. März ganz vorne die immer gleichen Personen für die Gemeinderäte. Das ist längst kein Spiegel der Gesellschaft mehr, kommentiert Stefanie Taube, Leiterin der Lokalredaktion Nürnberg.
4 Kommentare
Bodaggn
Einer der unqualifiziertesten Artikel dieser Zeitung bzw. auf NN+gelesen habe.
Ich hab mich darüber sehr geärgert.
Als Autor eines Meinungsartikel sollte man sich schon auch vorher informieren um dann zu wissen worüber man schreibt.
Auch die Parteien - egal welche - hätten gern auch jüngere Kandidaten in diesem Ehrenamt. Nur ist das im realen Leben schwierig. Wie übrigens in allen Ehrenämtern. Kein Wort über die Zeit, die aufgewendet werden muss um die Sache ordentlich zu machen.
Viele Dinge sind kompliziert und liegen nicht in der Entscheidungsgewalt der Gemeinden, sondern im Landratsamt oder der übergeordneten Behörde.
Allen, egal ob jung oder nicht mehr ganz jung, die sich für so ein Amt zur Verfügung stellen gebürht mein Respekt. Insbesondere den alten Weisen Frauen und Männern.
"Diese Männer (und Frauen) zeichnen sich durch Mitgefühl, kluge Entscheidungen und ethisches Verhalten aus."
Keine schlechten Eigenschaften als Repräsentant der Bevölkerung.
06.01.2026 16:07 Uhr