
Im Vorfeld der Silvesternacht hatte die Stadt Nürnberg eine Feuerwerksverbotszone verfügt, die in diesem Jahr um den Jakobsplatz und den Bereich „Hinter den Fleischbänken“ erweitert worden war. Um die Sicherheit bei den zahlenmäßig größten Silvesterfeierlichkeiten in Mittelfranken zu gewährleisten und die Einhaltung der Verbotszonen sicherzustellen, zeigte die Polizei bereits ab dem Abend eine hohe Präsenz in der Nürnberger Innenstadt, heißt es in der Pressemitteilung.
Die Burgfreiung war gut besucht und musste nicht wegen Überfüllung geschlossen werden. Es ereigneten sich auch keine nennenswerten Vorfälle. Während der Besucheransturm im Bereich der Burgfreiung, wie gewöhnlich, erst kurz vor Mitternacht einsetzte und wenige Minuten nach dem Jahreswechsel bereits wieder merklich abnahm, war in den anderen Bereichen bereits ab 22.45 Uhr ein starker Personenzustrom zu verzeichnen. Trotz des hohen Besucheraufkommens blieb die Lage weitgehend ohne besondere Vorkommnisse.
Viele Menschen kamen rund um den „Weißen Turm“, der Karolinenstraße, dem Kornmarkt und im Bereich der Lorenzkirche zusammen. Dank der hohen polizeilichen Präsenz konnten kleinere Zwischenfälle schnell unterbunden werden, sodass die Besucher auch hier die Silvesternacht genießen konnten.
Im restlichen Mittelfranken hielten hauptsächlich Brände die Einsatzkräfte auf Trab. Insgesamt bewältigte die mittelfränkische Polizei mit über 600 Einsätzen eine arbeitsintensive Silvesternacht.
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