Nürnberg - Der Superblock in Nürnberg-Gostenhof wird die Stadtgesellschaft auch 2026 beschäftigen. Denn das verkehrsberuhigende Konzept ist mittlerweile umstritten. Eine Art „Bürgerrat“ soll in den kommenden Monaten einen Kompromiss ausarbeiten.
@CI Klang und den Befürwortern: Genau, die Argumente der Bedenkenträger einfach nicht ernst nehmen. Das ist eine gute Strategie für eine gelungene funktionierende Stadtgesellschaft. Man könnte auch sagen: Deutsche Bildungskartoffeln mit guten Beziehungen zur Stadt setzen eine Transformation gegen die Bevölkerung durch. Nun wird die "Mediation" gestartet. Wer wählt denn die Kritiker aus? Bei 2/3 Bevölkerung mit Migrationshintergrund dürfte das anspruchsvoll sein. Die "neutralen" Mediatoren sind: Ein Theaterpädagoge (typisches deutsches Handwerk) und ein Mitarbeiter der Stadt Nürnberg (die den ganze Unfug genehmigt hat). Ob das am Ende zu einer Lösung für alle Bürger führt, oder ob sich das deutsche Bildungsbürgertum gegen alle unstudierten und Migranten durchsetzt? Es bleibt spannend (eigentlich nicht, weil ja das Ende schon im Skript vorbestimmt ist).
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Gloggsgunther
@CI Klang und den Befürwortern: Genau, die Argumente der Bedenkenträger einfach nicht ernst nehmen. Das ist eine gute Strategie für eine gelungene funktionierende Stadtgesellschaft. Man könnte auch sagen: Deutsche Bildungskartoffeln mit guten Beziehungen zur Stadt setzen eine Transformation gegen die Bevölkerung durch.
Nun wird die "Mediation" gestartet. Wer wählt denn die Kritiker aus? Bei 2/3 Bevölkerung mit Migrationshintergrund dürfte das anspruchsvoll sein. Die "neutralen" Mediatoren sind: Ein Theaterpädagoge (typisches deutsches Handwerk) und ein Mitarbeiter der Stadt Nürnberg (die den ganze Unfug genehmigt hat). Ob das am Ende zu einer Lösung für alle Bürger führt, oder ob sich das deutsche Bildungsbürgertum gegen alle unstudierten und Migranten durchsetzt? Es bleibt spannend (eigentlich nicht, weil ja das Ende schon im Skript vorbestimmt ist).
02.01.2026 15:09 Uhr