Nürnberg - Hinter der Frauenkirche in Nürnberg wird es jetzt noch enger: Der Servicebetrieb öffentlicher Raum muss die Verkehrsführung ändern, weil die Kinderweihnacht Platz braucht. Anwohner gehen auf die Barrikaden und schreiben einen Brandbrief an die Stadt.
4 Kommentare
gruendlacher
Auch wenn ein Auto doppelt so lange am Tag
gefahren würde, es macht keinen Unterschied.
Ganz im Gegenteil. Je länger ein Auto n i c h t
ģefahren wird und parkt ist es wohl besser für die
Umwelt , aber nicht für unser Leben . Aber auch
eine Reduzierung der Anzahl der Fahrzeuge wäre
wirtschaftlich eine dramatische Entwicklung , die
unser Land nicht zulassen darf. Und ein Umstieg auf
öffentliche Verkehrsmittel ist keine Lösung. Der
ÖPNV wäre solch plötzlicher Mehrbelastung nicht
gewachsen. Neue Bahnen und Busse kommunal
nicht bezahlbar und auch nicht verfügbar. Neue
Strecken wären erst in Jahrzehnten (?) verfügbar,
wenn man jetzt " umsteigen" würde.
Und dann noch : personell gar nicht umsetzbar Schon gar nicht mit dem Deutschland-Ticket
zum aktuellen Niedrigpreis! Die Kosten wären
dramatisch. Freuen würde sich nur eine "elitäre"
Oberschicht , die auch bei 8 Euro oder auch mehr fürs Parkticket pro Stunde immer den PKW nehmen
würde . Parkhäuser sind ja fast kaum noch "besetzt".
28.11.2025 12:18 Uhr