
Drei Siege in Folge lassen den 1. FC Nürnberg in der Tabelle klettern - und stürzen das Ka-Depp-Kollektiv in eine weitere Sinnkrise in einer noch jungen Saison. Das Uli Digmayer, Sebastian Gloser und Fadi Keblawi mit dem Erfolg der anderen nicht umgehen können, haben sie ausreichend bewiesen.
Warum sollte das also in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Ausgabe anders sein? Eben. Nach dem 2:0 gegen die Arminia suchen die drei also das Haar in der Suppe, tun sich bei dieser Übung aber einigermaßen schwer. Der Club hat aus den letzten acht Partien ja schließlich 17 Punkte gesammelt - die Bilanz eines Aufstiegskandidaten.
Sind die Fans des 1. FC Nürnberg Verbrecher?
Es gibt in der neuen Folge also Hochrechnungen, wie diese Saison vielleicht noch ein überraschendes Ende nehmen könnte - nachdem der Auftakt so misslungen war. Ob es im Fall Miroslav Klose noch eine Überraschung geben kann? Auch über die immer noch nicht erfolgte Vertragsverlängerung des Trainers wird natürlich diskutiert.
Außerdem sind dabei: Cordon-Bleu-Tipps, ein Lochoshvili-Lob und ein Ausflug in die Welt des Kinos. In Nebenrollen: Geburtstagsfeiern, Laufduelle und die nicht ganz unwichtige Frage, ob Fußballfans jetzt eigentlich Verbrecher sind oder nicht.
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25 Kommentare
TimsOpa
Wenn ich in aller Bescheidenheit meine persönliche Meinung als Vorschlag unterbreiten dürfte:
Die Herren Podcaster sind doch, soweit ich weiß, Journalisten. Und zwar Sportjournalisten hier in Nürnberg? Ich würde mit -immer noch in aller Bescheidenheit- zu Weihnachten wünschen, daß sich die Herren mehr ihrem eigentlichen Beruf widmen und Berichte rund um den regionalen Sport, insbes. den Clubb und hier die Bundesligamädels, liefern würden, anstelle des neumodischen Podfcastgschamrri, was jeder, der es mag, auch "überall dort, wo es Podcasts gibt, konsumieren kann.
M.d.B um Veröffentlichung, auch wenn mein Beitrag kritisch mit Journalisten umgeht...
<em> Hallo, @TimsOpa! Podcasts sind inzwischen Teil der journalistischen Arbeit und somit auch Teil der journalistischen Arbeit der Kollegen. Grüße aus der Redaktion </em>
28.11.2025 10:04 Uhr