
Vor kurzem fand im Kastler Forsthof die Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten und der Marktratsliste für die Kommunalwahl 2026 der drei CSU-Ortsverbände Kastl, Pfaffenhofen und Utzenhofen statt.
Bürgermeister Stefan Braun begrüßte den Kreisvorsitzenden Harald Schwartz, die zahlreichen CSU Mitglieder und auch die vollzählig erschienenen Marktratskandidaten sowie einige junge Leute, da demnächst ein neuer JU- Ortsverband Kastl gegründet werden soll. Harald Schwartz betonte die Geschlossenheit der CSU bei Wahlen und leitete als Wahlvorstand die Kandidatenkür. Von den CSU-Ortsvorsitzenden Andreas Otterbein und Jürgen Rubenbauer wurde der amtierende Bürgermeister Stefan Braun den 33 wahlberechtigten CSU-Mitgliedernals Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen. Ebenso wurde von den beiden die Marktratsliste mit 14 Kandidaten und zwei Ersatzkandidaten vorgestellt.
Stefan Braun einstimmig zum Kandidaten gekürt
Anschließend erfolgte Blockabstimmung beim Bürgermeisterkandidaten – und Stefan Braun wurde mit 100 Prozent der Stimmen wieder aufgestellt. Unter dem Motto- Unsere Zukunft in guter Hand: CSU Kastl- Pfaffenhofen und Utzenhofen meinte Stefan Braun- daß er die Geschicke der Gemeinde seit 24 Jahren leitet und sich auf eine weitere Periode freut. Seit der letzten Wahlperiode sei er auch Vize-Landrat, was viel Freude - aber manchmal auch positiven Stress bedeute. Dann zählte er die wesentlichen Errungenschaften auf, die er zusammen mit dem Marktrat zuwege gebracht hat. So wurden in den vergangenen Jahren rund 63 Millionen Euro umgesetzt – für Schulhaus und Turnhallensanierung, Straßenbau, Brückenbau, Baugebiete und das Nahwärmenetz. Auch die Kastler Klosterfestspiele hätten das Ansehen der Gemeinde gestärkt.
Der absolute Glücksfall seien aber die Sanierung und der Umbau der maroden Klosterburg zur Polizeihochschule gewesen. Dies war laut Braun nur möglich, weil sich zahlreiche Verantwortliche der CSU wie Finanzminister Albert Füracker, Ministerpräsident Markus Söder und nicht zuletzt der Landtagsabgeordnete Harald Schwartz vehement für Kastl verwendet hätten. Abschließend dankte Braun seiner Frau Daniela, für die Unterstützung und fürs Verständnis, denn ohne sie wäre er „wohl nie soweit politisch gekommen“.
14 Kandidierende für Kastl, zwei Nachrückerinnen
Danach ging es an die Wahl der kommenden Marktratskandidaten in Blockabstimmung. Die 14 Kandidatinnen und Kandidaten und zwei Ersatzkandidatinnen stellten sich der Versammlung vor: Alter, Familienstand, Beruf, warum in den Marktrat und die Ziele, falls es klappen sollte. Auch sie wurden einstimmig gewählt, ebenso die Ersatzkandidatinnen.
Folgende Bewerber hat die Liste: Stefan Braun, Andreas Otterbein, Jürgen Rubenbauer, Birgit Wiesend, Roland Bösl, Harald Meier, Christine Apel, Rainer Angermann, Hubert Zollbrecht, Tobias Lang, Nicola Weiß, Cliff Rüdinger-Härlin, Michael Hummel und Monika Breunig. Nachrückerinnen sind Angelika Hiller und Andrea Fromm.
Harald Schwartz und Stefan Braun freuten sich, dass die Wahlen so problemlos abliefen, die CSU hundertprozentige Geschlossenheit gezeigt habe und man mit dem Auftrag der CSU-Mitglieder der Kastler Ortsverbände gestärkt in den Kommunalwahlkampf 2026 zieht. Man hofft auf das Vertrauen der Bevölkerung, „um ein tolles Wahlergebnis zu erzielen“, so Braun. Abschließend stand die Unterzeichnung des Wahlvorschlags und die Bestellung von zwei Wahlberechtigten für die Bestätigung der Niederschrift auf der Tagesordnung.
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