Heroldsberg/Eckental/Landkreis Forchheim/Erlangen - Längst ist die Gräfenbergbahn bundesweit zu einem immer wieder angeführten Negativbeispiel für die massiven Probleme bei der Deutschen Bahn geworden. Die Bürgermeister im Erlanger Oberland wollen nun statt wohlklingender Worte endlich Taten sehen.
3 Kommentare
gruendlacher
Wenn die Bahnlinie (mit wenigen Ausnahmen) über
den Tag verteilt im sturen Stunden-Takt die
Linie bedient, scheint es so eng nicht zu sein. Aber
Busse sind erheblich flexibler. Da ist nicht eine
einzige Schienentrasse blockiert, Busse können
auch andere Fahrspuren bedienen ,Haltepunkte selbst in Buchenbühl und Ziegelstein anfahren
und sogar 3-4 Stationen in Heroldsberg planen.
Und in Gräfenberg vom Bahnhof ohne Umsteigen
weiter fahren bis zum Marktplatz und durch den
Ort. Und das gleichzeitig in beide Richtungen.(!)
Ohne Warten. Mit Stopp in Nürnberg Herrnhütte
zum noch schnelleren Umsteigen in die U-Bahn-Anschluss und möglicherweise sogar zwei ( oder
sogar drei) Parallelstrecken zwischen Nürnberg
und Endstation oben in Gräfenberg. Niemand
muss sich mehr an die überholte Bahnlinie halten.
Busse können auch mit Vorrangschaltung Zeit
gewinnen. Und eine Strecke über Kalchreuth und
Nü-Neunhof und Kraftshof schliesst AM WEGFELD die Lücke mit Strassenbahn und Bussen nach Fürth
und Erlangen.
02.11.2025 17:30 Uhr