Königstein/Amberg-Sulzbach - Hans Martin Grötsch ist neuer Generalsekretär der Freien Wähler Bayern. Auf der Landesversammlung in Straubing wurde er als Nachfolger von Susann Enders gewählt und übernimmt die Aufgabe, die Partei in bevorstehende Wahlen zu führen.
26.10.2025 14:38 Uhr

Die Freien Wähler Bayern haben auf ihrer Landesversammlung in Straubing mit der Wahl von Hans Martin Grötsch (Mitglied des Marktrates Königstein) zum neuen Generalsekretär ein wichtiges personelles Zeichen gesetzt. Der Neugewählte, heißt es in einer Pressemeldung der Freien Wähler, folge auf Susann Enders und werde die Partei an der Seite des erneut bestätigten Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger in die bevorstehenden Herausforderungen, insbesondere die Kommunalwahl 2026, führen.

Landesvorsitzender Hubert Aiwanger gratulierte als einer der Ersten: „Mit Hans Martin Grötsch gewinnen wir einen engagierten Generalsekretär, der unsere kommunalen Wurzeln kennt und die Partei mit Energie in die Kommunalwahl 2026 führen wird. Hans Martin ist ein Mann der Basis, der schon bisher sehr erfolgreich die Organisation verstärkt hat, unter anderem durch die Gründung mehrerer Ortsverbände der Freien Wähler in seiner Heimat.“ Auch der Landtagsabgeordnete Bernhard Heinisch übermittelte umgehend seine Glückwünsche.

Grötsch will kommunale Bewegung in die Breite tragen

Der frisch gewählte Generalsekretär Hans Martin Grötsch dankte für das große Vertrauen: „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das mir Hubert Aiwanger, der gesamte Landesvorstand und die Landesdelegiertenversammlung entgegengebracht haben. Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe, unsere Themen und die Kraft unserer kommunalen Bewegung noch stärker in die Breite zu tragen.“ Er betonte zudem: „Mir ist es dabei sehr wichtig, die Interessen aller Teile der gesamten Freie Wähler Familie – von den Ortsverbänden bis zur Landtagsfraktion – zu berücksichtigen und unsere Geschlossenheit zu stärken.“

Grötsch zeigte sich überwältigt von der Resonanz auf seine Wahl: „Der Zuspruch, insbesondere die unzähligen Glückwünsche aus meiner Heimat Königstein und dem Landkreis Amberg-Sulzbach sowie aus allen Teilen Bayerns und Deutschlands, ist eine enorme Motivation. Ich bitte um Verständnis, dass die Beantwortung aller Nachrichten einige Tage in Anspruch nehmen wird.“