Nürnberg - Feuchte Wände, Schimmel und sogar Ungezieferbefall: Eine Umfrage-Aktion der Deutschen Polizeigewerkschaft Mittelfranken offenbart die unappetitlichen Zustände, unter denen die Beamtinnen und Beamte in den Dienststellen täglich arbeiten müssen.
1 Kommentar
Korrekturleser
Das Bild wird auch für diesen Artikel verwendet:
https://www.nn.de/erlangen/stinkende-klos-hitze-polizei-gewerkschaft-kritisiert-zustand-der-erlanger-dienststelle-1.14868816
Demnach handelt es ich um einen Flur der Polizeiinspektion Erlangen - Stadt. Auch dort gibt es laut dem Artikel ein paar Mängel aber das die Flure „alt und dunkel“ wären ist mit keiner Silbe erwähnt und scheint also nicht zu stören. Wären die Wände weiß gestrichen könnte er zu steril wirken. Also wie soll denn so ein Flur aussehen, damit sich niemand daran stört? Eben: Gibts nicht.
Wieder mal ein „Symbolbild“ mit - wenn überhaupt - nur indirekten Bezug zum Inhalt eines Artikel. Mit „alarmierend“ oder „erschreckend“ hat das Bild also nichts zu tun.
Qualitätsjournalismus?
Aber schön, dass die Zeitung ab November wieder mal teurer wird. Dafür hätte es am Samstag keine drittel Seite gebraucht weil schon nach „Liebe Leserinnen und Leser...“ klar ist, worum es darin geht.
Antwort der Redaktion:
Lieber Leser,
die redaktionelle Entscheidung, ein Symbolbild zu verwenden, fiel nach Sichtung entsprechender Bilder aus den Inneren der Gebäude, die wir im Zuge unserer Recherchen von dort arbeitenden Beamten erhalten haben. Da diese meist unpassende Formate hatten und leider auch nicht besonders ansehnlich waren, haben wir zwar erwogen, unsere Fotografen hinzuschicken. Nachdem Akkreditierungsanfragen für das Filmen oder Fotografieren innerhalb von Gebäuden einer Sicherheitsbehörde nicht ohne weiteres genehmigt werden, haben wir uns dann aber entschieden, ein Symbolbild aus dem Archiv zu verwenden. Mit etwaigen Kostenerwägungen - wie in Ihrem Kommentar insinuiert - hat dies wirklich nichts zu tun.
Alles Gute und viele Grüße aus der Redaktion
20.10.2025 10:45 Uhr