Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Die Planungen für die Stadt-Umland-Bahn (StUB) schreiten weiter voran. In Erlangen haben sich die Planer mit dem Streckenverlauf bei Tennenlohe, der Wendeschleife an der Freyeslebenstraße und mit der Regnitzstadt befasst.
1 Kommentar
gruendlacher
Aus der B4 soll eine anfällige Schmalspurstrasse werden. Wegen der STUB - Trasse möchte man
keine Bäume fällen. Nebenan am Universitäts=
gelände sind und werden aber tausende von
Bäumen für neue Gebäudeflächen gerodet.
Komplizierte Brückenbauwerke über mehrere
Autobahnen werden teuer gebaut. Eine StuB auf
Stelzen muss das Regnitztal überqueren. Der
Main-Donau-Kanal muss teuer gequert werden.
Die Bahnstrecke am Erlanger Hauptbahnhof muss
untertunnelt werden mit einer engen Unterführung an einer sensiblen Stelle. Die STUB
überschwemmt die ganze Haltestelle , statt eines
Stadtplatzes wird eine Station gebaut,
voller Unruhe , Lärm und Nervverkehr durch Bus,
Strassenbahn , Fussgänger u n d Radfahrer im
Längst- und Querverkehr .
10.02.2026 22:17 Uhr