
Die Mitgliederversammlung der Freien Wähler Hartenstein und Umgebung nominierte mit Xenia Küster ein vertrautes Gesicht: Mit Xenia Küster kandidiert nämlich nicht nur erstmals eine Frau für das Bürgermeisteramt, sondern eine Person, die mit ihrem Studium, der weiteren Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin, der Tätigkeit als Kämmerin für die VG Velden, der langjährigen vertrauensvollen Arbeit im Bürgerbüro Hartenstein, als Mitglied im Elternbeirat des Hauses für Kinder in Hartenstein und derzeit als Angestellte im Landratsamt Nürnberger Land in der Baugenehmigungsbehörde mit Schwerpunkt juristisch-komplexer Spezialfälle die notwendige Erfahrung und fachliche Kompetenz für dieses Amt mitbringt.
„Meine langjährige Tätigkeit vor Ort vermittelte mir nicht nur Kenntnis über die Gemeinde, ihrer Strukturen, auch die der Vereine und Institutionen, sondern ich durfte viele Bürgerinnen und Bürger persönlich kennenlernen. Deren Fragen, Probleme, Anregungen waren für mich stets Ansporn, Lösungen zu finden, da mir das Wohl der Gemeindebürger schon immer sehr am Herzen liegt“, sagt die 51-Jährige in der Pressemeldung.
Mehr Frauen in der Führungsverantwortung
„Darauf aufbauend – und unter Berücksichtigung der Entwicklung, die unsere Gemeinde in den letzten Jahren genommen hat – stehe ich für eine transparente und offene Gemeindepolitik. Eine Politik, die die Stärkung der Gemeinschaft zum Ziel hat. Eine Stärkung, die nur durch die Einbeziehung aller erfolgen kann mittels vertrauensvoller Zusammenarbeit. Zudem tut es allgemein der politischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Landschaft gut, wenn mehr Frauen Führungsverantwortung übernehmen. Dazu bin ich bereit.“
Armin Kroder, Landrat und kürzlich von den Freien Wählern wieder als Landratskandidat nominiert, gratulierte Küster: „Gerade in kleineren Kommunen, in denen man nicht auf verschiedene Referate, wie in größeren Kommunen möglich, zurückgreifen kann, ist neben fachlicher auch die soziale Kompetenz äußerst wichtig. Mit Xenia Küster wurde hier als Bürgermeister- und Kreistagskandidatin ein echtes Zugpferd aufgestellt.“

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