Nürnberg - Die N-Ergie stört sich daran, dass Betreiber von Batteriespeichern viel Geld verdienen, obwohl die Anlagen das Stromnetz teilweise zusätzlich belasten. Projektierer zeigen sich nun aber bereit, auf Geld zu verzichten – unter bestimmten Bedingungen.
1 Kommentar
Marsu
Das übliche Problem mit Grundversorgung in privatwirtschaftlicher Hand: Jeder Teilnehmer versucht die bestmögliche Rendite zu erwirtschaften, egal ob das für das Gesamtsystem sinnvoll und nützlich ist. Die Netzbetreiber sollten endlich aufhören die Energiewende als Neuland zu betrachten und ständig der Entwicklung hinterherzulaufen. Erst beklagt man das Fehlen von Speichern als Spitzenpuffer und wenn dann die Speicher kommen beklagt man das es zu viele sind.
Dann kommen auch noch Unterstellungen vom reichen allgemeinschädlichen Eigenheimsolaranlagenbesitzer und der Lizenz zum Gelddrucken bei den Speicherbetreibern. Solange die Lizenz zum Gelddrucken bei den Netzbetreibern liegt ist die Welt für die Netzbetreiber aber in Ordnung.
13.10.2025 10:08 Uhr