Erlangen/Herzogenaurach - Zwischen Zukunftschance und Regulierungswut: Die Chefs von Siemens und Schaeffler sprechen in Erlangen Klartext über Künstliche Intelligenz, das Wegfallen von Arbeitsplätzen und die Chancen für Franken. Und wagen einige mutige Aussagen.
2 Kommentare
Wowo
Ja wo sind denn all die Fachkräfte hin? Und warum kommen keine nach? Sollten wir nicht eher dafür sorgen, daß das Fachwissen beim Menschen bleibt und nicht so naiv sein, unsere Fähigkeiten an die KI "auszulagern". Wir verlieren immer mehr unserer Fähigkeiten, da uns bereits heute vieles von digitalen Anwendungen abgenommen wird.. Die Ergebnisse kann man heute schon sehen. Und dann immer der "Beruhiger", daß der Mensch im Hintergrund weiterhin steuert. So versucht man Bedenken zu vernichten. Das wird jedoch nicht so sein. Eine KI wird in Zukunft auch fühlen und viele menschliche psychische Eigenschaften übernehmen. Der Mensch schafft sich dadurch definitiv komplett selbst ab.
Es würde mich interessieren, wie die beiden jovialen Chefs reagieren würden, wenn die KI morgen schon ihre Arbeitsplätze übernehmen würde. Ja, die KI wird nicht mehr aufzuhalten sein, Der Mensch kann immer nur anderen Menschen hinterherrennen, um zu.B. wirtschaftlichen Erfolg zu haben., dabei merkt er gar nicht, daß er sich für den wirtschaftlichen Erfolg abschaffen läßt. Auch hier sollten wir an unsere Nachfolgegenerationnen denken, falls es diese dann noch gibt..Aber hier scheint man stark verblendet zu sein. Vielleicht ist das Experiment " Mensch " ja dann auch für erfolglos erklärt und wird deswegen abgeschafft.
24.09.2025 21:48 Uhr