Erlangen/Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim - Die Karpfensaison beginnt: Teichwirt Christoph Oberle zeigt, was man bei der Fischzucht alles beachten muss – und was das ganze mit Biodiversität zu tun hat. Auf fränkischer Safari in Erlangen.
Bei dem Karpfen, den Herr Oberle in Händen hält, handelt es sich nicht um einen K1, sondern um einen K2 (zweijährig). Bei uns im Aischgrund hat ein K1 (einjährig) am Ende des Sommers eine Länge von ca. 5 - 8 cm. Um das Imageproblem des Karpfens zu verricgern, ist es auch hilfreich, wenn der Karpfen im Restaurant lecker zubereitet und Serviert wird. Beides ist jedoch aus meiner eigenen Erfahrung in der Fischküche Oberle nicht der Fall. Schade!
2 Kommentare
Zeilirei
Bei dem Karpfen, den Herr Oberle in Händen hält, handelt es sich nicht um einen K1, sondern um einen K2 (zweijährig). Bei uns im Aischgrund hat ein K1 (einjährig) am Ende des Sommers eine Länge von ca. 5 - 8 cm.
Um das Imageproblem des Karpfens zu verricgern, ist es auch hilfreich, wenn der Karpfen im Restaurant lecker zubereitet und Serviert wird. Beides ist jedoch aus meiner eigenen Erfahrung in der Fischküche Oberle nicht der Fall. Schade!
05.09.2025 13:38 Uhr