
Wie genau arbeiten Malerinnen oder Bildhauer? Was treibt sie an? Alles Wissenswerte rund um die Kunst kann man in der Ausstellung zum NN-Kunstpreis 2025 aus erster Hand erfahren: Unter dem Motto „Meet the artist“ sind die Ausstellungsteilnehmer zu bestimmten Zeiten vor Ort, um mit dem Publikum in einen ungezwungenen Austausch zu treten. Hier ein Überblick über weitere Termine.
„Der Netzwerker“ heißt das Gemälde von Michaela Hahn, das einen Affen mit Smartphone zeigt. Die Malerin, die erstmals im NN-Kunstwettbewerb vertreten ist, kommt am Dienstag, 22. Juli (15-16 Uhr), in die Ausstellung. Dann ist dort auch der Maler Manfred Hönig anwesend, der sein Bild „Leitkultur“ ausstellt. Einen Affen, genauer gesagt seinen „Orang-Utan“ aus Keramik zeigt auch Gerhard Maier. Er ist am Mittwoch, 23. Juli (16-17 Uhr), in der Kunstpreis-Schau anzutreffen.
Am Donnerstag, 24. Juli (15-16 Uhr), kann man der Bildhauerin Sandra Sichermann begegnen, tags darauf ihrem Kollegen Clemens Heinl, der Dürer beim Nickerchen zeigt. „Dürers Powernap“ heißt seine Figur aus Pappel. Am Samstag, 26. Juli (11-12 Uhr), gibt es die Gelegenheit, mit Sonja Rieck ins Gespräch zu kommen, die in der Ausstellung ihre Serpentin-Skulptur „Knoten im Herz“ zeigt. Am Sonntag, 27. Juli (11-12 Uhr), sind dann die Bildhauerin Monika Ritter und der Maler Maximilian Ostermann vor Ort. Ostermann wurde für sein Gemälde „Schneeberg“ von der Jury mit dem 3. Preis ausgezeichnet.
NN-Kunstpreis-Ausstellung im Kunsthaus Nürnberg, Königstr. 93, bis 7. September, Di-So 11-18, Mi bis 20 Uhr.
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