Nürnberg - Der ÖPNV ist in Städten wie Nürnberg eine Erfolgsgeschichte. Gerade im ländlichen Raum ist die Situation aber ganz anders. Nürnbergs VAG-Chef erklärt, was ein gutes Angebot in Zukunft kosten würde. Dafür gibt es zwei Szenarien - teuer sind beide.
3 Kommentare
Knatterton
Zitat: "Das Deutschlandangebot würde jährlich allerdings mit 3,36 Milliarden Euro zusätzlich für die öffentliche Hand zu Buche schlagen."
Weder Herr Dahlmann-Resing noch Herr Stoffels wagen es, in diesem Zusammenhang auf die gigantischen Subventionen für die hochheilige Automobilindustrie hinzuweisen.
Alleine die beiden Konzerne VW und BMW erhalten - trotz ihrer riesigen Gewinne - jedes Jahr mehr als DOPPELT so viel Steuergelder überwiesen wie oben genannt. Teilweise gar nicht zweckgebunden, teilweise vorgeblich zweckgebunden für "Batterieoptimierung", "Entwicklung von Sicherheitssystemen für autonome Fahrzeuge", "Forschung alternative Kraftstoffe", "Forschung Induktionsschleifen in Asphaltstraßen", "Stau- und Verkehrsfluss-Softwareentwicklung", "Teststrecken zur Erprobung von Fahrerassistenzsystemen" usw. usf. - das geht alles fleißig auf unsere Rechnung, ob wir nun Autofahrer sind oder nicht.
15.07.2025 09:19 Uhr