
Glückstag für Fluggäste, Besucher und „Planespotter“: Am Mittwoch bot sich auf dem Rollfeld des Nürnberger Flughafens ein seltener Anblick. Der besondere Gast war ein Kampfjet, genauer: ein Tornado der Luftwaffe. „Habt ihr ihn gesehen?“, fragt der Airport auf Instagram und teilt Fotos in den Sozialen Medien. Der Dürer-Flughafen erklärt auch, warum das Militärflugzeug hier überhaupt gelandet ist.
Die Flughafenfeuerwehr nutzt regelmäßig verschiedenste Luftfahrzeuge, um realitätsnahe Schulungen zu ermöglichen. Das war auch der Grund für den Besuch der Maschine: Der Tornado kam nicht im Zusammenhang mit militärischen Einsätzen nach Nürnberg, sondern zu Übungszwecken. Umso erfreulicher der Anblick dieses eindrucksvollen Gastes.
Übrigens landen auch Eurofighter regelmäßig in Nürnberg. Das ist so geregelt, weil der Dürer-Flughafen ein „Alternate Airport“ für das Jagdgeschwader 74 (Fliegerhorst Neuburg) ist, also ein Ausweichflughafen. So unterstützt der Nürnberger Airport die Luftwaffe der Bundeswehr bei ihrer Einsatzfähigkeit.

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