
Herzogenaurach/Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt/Nürnberg - Adidas unterstützt zwar die Stadt-Umland-Bahn, aber eine Querung des Firmengeländes, wie es die Planungen für das Straßenbahnprojekt vorsehen, lehnt der Weltkonzern strikt ab. Warum das Herzogenaurachs Bürgermeister mitunter verzweifeln lässt.
11 Kommentare
Cicero1963
Ist jemals adidas an die Stadt Herzogenaurach herangetreten mit dem Wunsch, den bisherigen Trassenstreifen abzukaufen, um diesen bisher öffentlichen Grund dann künftig ausschließlich privat für eigene Zwecke nutzen zu können? Welches Rechtsbewusstsein und welchen Anstand haben Leute, die dem Eigentümer (Stadt Herzogenaurach) die beabsichtigte Nutzung seines Grundstücks (Straßenbahntrasse) vorenthalten, noch dazu in den bisherigen Raumordnungsverfahren zu schweigen, wo übergreifende Belange erörtert und abgewogen werden. Warum kauft adidas der Stadt diesen Streifen nicht ab, warum bietet adidas nicht an, die Mehrkosten eines Tunnels auf ursprünglicher Trasse oder der oberirdischen Umwegtrasse zu bezahlen? Wer steckt hinter diesem vertragsbrüchigen Verhalten? Ewiggestrige mit krankhafter Straßenbahnphobie, die sich nicht damit abfinden wollen, dass jetzt eine Mehrheit dieses moderne und umweltfreundliche Verkehrsmittel wünscht, und ein sich mächtig wähnendes Sprachrohr gefunden haben?
05.07.2025 18:08 Uhr