
„Es handelt sich um eine klassische Fahrbahnsanierung“, erklärt Marius Bierlein, der für den Bereich zuständige Abteilungsleiter im Staatlichen Bauamt Ansbach, auf Nachfrage unserer Redaktion. Betroffen ist die B13 zwischen Lehrberg und Oberdachstetten, genauer gesagt zwischen Gräfenbuch und Spielberg. Das Bauamt spricht von einer „dringend erforderlichen“ Maßnahme.
Die alte, kaputte Fahrbahn wird auf einer Länge von etwa 5,3 Kilometern abgetragen. Die Straße bekommt einen neuen Oberbau. Dafür wird der Bereich nach aktueller Planung für fünf Wochen komplett für den Verkehr gesperrt. Zudem werden laut Marius Bierlein Randflächen, Bankette und Schilder sowie Markierungen erneuert und der kleine Parkplatz südlich von Möckenau saniert.
Die Umleitungsstrecke führt großräumig um die Baustelle herum. „Von Ansbach kommend geht es von Lehrberg Richtung Colmberg und bei Anfelden zurück auf die B13“, erklärt Marius Bierlein. In Richtung Süden gilt dieselbe Strecke nur entgegengesetzt. Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die von Flachslanden kommen oder nach Flachslanden wollen, werden über Oberdachstetten umgeleitet.
Die Kosten betragen laut aktueller Schätzung rund zwei Millionen Euro. In der Woche vor den Sommerferien in Bayern soll die B13 wieder befahrbar sein, die Sperrung würde also den Zeitraum zwischen dem 23. Juni und dem 25. Juli betreffen.
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