Erlangen/Nürnberg/Herzogenaurach - Für das Jahr 2024 kann die Nürnberger VAG Rekorde vermelden, doch auch der Zuschussbedarf steigt, was die Stadt zu spüren bekommen wird. Soll der ÖPNV eine Erfolgsgeschichte bleiben, muss die Politik nun schnell handeln - auch bei der geplanten StUB.
2 Kommentare
Cicero1963
Für rund 161 Millionen Fahrgäste im Jahr muss also der städtische Nürnberger Haushalt rund 110 Millionen Euro drauflegen, also 68 Cent pro Fahrt. Das ist viel Geld. Ehrlicherweise sollte man auch benennen, was schießt die Allgemeinheit bei den Autofahrten dazu - Straßenbau und Unterhalt, Unfallkosten, Lärmschutz, Verkehrspolizei und -überwachung, Vorhalteflächen für Parkplätze und Fahrbahnen. Und was müssten wir an Parkplätzen und Verkehrsflächen schaffen und unterhalten, wenn all die 161 Millionen VAG-Fahrten stattdessen mit einem Auto stattfänden?
03.06.2025 06:05 Uhr