Nürnberg - Immer mehr Mädchen und junge Frauen konsumieren Drogen - und immer mehr rutschen in den zerstörerischen Kreislauf der Sucht. Nürnberger Experten sind alarmiert, denn: Es wird immer schlimmer. Welche Rolle spielen „Sugardaddys“ und Menschenfänger?
1 Kommentar
chromegoddess
es ist schon viel zu spaet, 12 jaehige werden von eltern lossgelassen die selbst bereits drogenverseucht und unfaehig sind und selbst vielleicht von ihren eigenen drogenabhaengigen eltern schlecht und nicht recht hochgezogen worden sind...es ist ein generationen-ding...ich war 17 in 1975 und rund um mich rum in den diskos, auf parties war ueberall hasch,pills,cocain,heroin, das erste cristal meth fing an die runde zu machen, ich haette so leicht experimentieren koennen, aber ich machte die bewuste entscheidung nicht diese richtung einzuschlagen, ich sah jungs vom gymnasium fliegen wegen drogenmisbrauch und ich verlor freundeskreise und auch 1-2 liebhaber weil ich nicht das spiel mitspielte, aber meine entscheidung blieb fest, ich war mir selbst viel zu wichtig...rundrum sah ich wie die dinge fuer andere schlimm wurden und sie sagten dass sie das zeug brauchen um emotionale wunden zu heilen, hey, ich hatte auch wunden, aber ich hatte auch verstand im hirn, wir haben alle die frei-wahl!
24.04.2025 12:15 Uhr