Fendt-Legenden und Riesenpfeifen aus Nürnberg: So war es am NN.de-Bus am Freilandmuseum
Die Ostertage locken viele Tausend Besucher ins Freilandmuseum nach Bad Windsheim. Am NN.de-Bus plauderte Museumschef Herbert May aus dem Nähkästchen, es gab spontanen Besuch von historischen Schleppern und sogar eine Riesenpfeife war dabei.

1 / 16
1/16 - Osternester, sogenannte Hosagärtla für den Osterhasen, können Kinder im Fränkischen Freilandmuseum an den Ostertagen bauen. Stolz zeigten diese beiden Mädchen ihre Meisterwekre am NN.de-Bus. © Svenja Hentschel

2 / 16
2/16 - Direkt zwischen Eingangsgebäude und historischem Wirtshaus mit Biergarten hatten die NN.de-Reporter Svenja Hentschel und Stefan Blank den Camper aufgebaut. Gäste und Interessierte konnten ihre ganz persönlichen Wünsche notieren, was ihnen im Freilandmuseum noch fehlen würde. © Lisa Baluschek
3 / 16
3/16 - Im Freilandmuseum drinnen waren auch die Lämmchen der historischen Schafrasse Coburger Füchse absolute Hingucker. © Stefan Blank

4 / 16
4/16 - Blühende Obstbäume sorgten für Frühlings-Flair. © Svenja Hentschel
5 / 16
5/16 - Am NN.de-Bus nahm der Museumschef höchstpersönlich, Herbert May, auf einem der Campingstühle Platz und beantwortete Fragen von Gästen sowie von NN.de-Reporterin Svenja Hentschel. © Stefan Blank
6 / 16
6/16 - Wie es im Freilandmuseum gute Sitte ist, war am NN.de-Bus auch der eine oder andere historische Bulldog - wie dieser Fendt - zu begutachten. © Stefan Blank

7 / 16
7/16 - Für ein besonderes Event sorgen in diesem Jahr 2025 die rund 4300 Mitglieder des Fördervereins des Fränkischen Freilandmuseums. Schatzmeisterin Gertraud Böckmann schaute am NN.de-Bus vorbei - wollte es aber auch nicht verpassen, auf das große Jubiläumsfest zum 50. Geburtstags des Fördervereins am 18. Mai mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hinzuweisen. © Svenja Hentschel

8 / 16
8/16 - Dann werden sich Gäste und Vereinsmitglieder sicher auch den einen oder anderen Schluck des im historischen Brauhaus des Museums (rechts im Bild) gebrauten Bieres schmecken lassen. © Svenja Hentschel
9 / 16
9/16 - Doch zurück zum NN.de-Bus: Dort erzählten Besucherinnen und Besucher Museumschef Herbert May, was sie noch gerne auf dem etwa 45 Hektar großen Museumsgelände haben würden. © Stefan Blank

10 / 16
10/16 - Tiere spielten dabei eine wichtige Rolle. © Svenja Hentschel

11 / 16
11/16 - Passend dazu schaute auch ein Freilandmuseums-Kuscheltier-Schwein am NN.de-Bus vorbei. Pssst - übrigens, was kaum einer weiß: Ein solches Schweinchen lebt auch in den NN.de-Redaktionsräumen in Nürnberg. © Svenja Hentschel

12 / 16
12/16 - Dass ein Besuch des Freilandmuseums immer für eine außergewöhnliche Überraschung gut ist, wurde an diesem Nachmittag auch noch unter Beweis gestellt. Mitten ins Gespräch von NN.de-Westmittelfranken-Reporter Stefan Blank mit Freilandmuseums-Leiter Herbert May platzte einer der Museums-Restauratoren - mit einem sensationellen Sammlungsobjekt ... © Svenja Hentschel
13 / 16
13/16 - Restaurator Frank Wittstadt (links) hatte eine Riesenpfeife inklusive Wimpel dabei. Wie Wittstadt und May erzählten, überließ der letzte Vorsitzende des 1909 gegründeten Rauchclubs Schweinau aus Nürnberg dieses Kunstwerk im September 2024 dem Freilandmuseum. © Stefan Blank
14 / 16
14/16 - In dem Nürnberger Ortsteil frönten die Mitglieder dem gemeinsamen Qualmen, meist im Gasthaus Weißes Ross, und immer wieder auch mit dieser Riesenpfeife. © Stefan Blank

15 / 16
15/16 - Zum Abschied gab das NN.de-Team dem Museumschef noch die gesammelte Wunschliste für das Freilandmuseum mit ... © Svenja Hentschel

16 / 16
16/16 - ... und die Besucherinnen und Besuchern haben über Ostern noch Zeit, diese schmucken Hosagärtla zu basteln - ob sich Herbert May auch eins zusammenwerkelt? © Svenja Hentschel