Neumarkt - Am Sonntag, 8. März 2026, sind Kommunalwahlen in Bayern. Welche Kandidatinnen und Kandidaten im Landkreis Neumarkt zur Wahl stehen und wie sich die Gemeinderäte zusammensetzen, erfahren Sie hier.
07.03.2026 13:08 Uhr

In diesem Artikel:

Willibald Gailler (CSU) ist seit 2014 Landrat im Landkreis Neumarkt. 2020 erhielt er 50,83 Prozent der Stimmen. Gailler kandidiert nicht für eine dritte Amtszeit. Es wird also auf jeden Fall einen neuen Landrat in Neumarkt geben.

Die CSU hat Katharina Ziegler aufgestellt. Die promovierte Juristin ist bei der Regierung der Oberpfalz, war Richterin am Verwaltungsgericht und vorher Abteilungsleiterin am Landratsamt Neumarkt. Doch politisch ist die 39-Jährige trotz ihrer Listenkandidatur für den Bundestag ein eher unbeschriebenes Blatt Sie wäre die erste Frau im Amt.

Die Freien Wähler haben den 46-jährigen Polizeibeamten Martin Meier nominiert. Er ist seit 2014 Mitglied des Neumarkter Stadtrats und führt dort seit 2017 die Fraktion der UPW. Zudem vertritt er die Freien Wähler seit 2020 im Kreistag und ist seit Juli 2023 stellvertretender Landrat.

Für die Grünen kandidiert Stefan Haas. Der 42-Jährige Diplom-Informatiker und Software-Entwickler ist nur Kreissprecher der Grünen, Gemeinderat in seinem Heimatort Berg und Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Für ein Jahr war er nach dem Tod seines Parteikollegen Dr. Roland Schlusche auch stellvertretender Landrat.

Die SPD schick Dirk Lippmann ins Rennen. Der 54-Jährige ist seit 2002 Marktrat in Pyrbaum ein, seit 2014 Kreisrat. In der aktuellen Periode wurde er zum weiteren Stellvertreter des Landrates gewählt.

Die FDP hat ihren Kreisvorsitzenden Sascha Renner nominiert.

Für die AfD tritt Marcel Schubert aus Lauterhofen an.

Für den neuen Kreistag gingen insgesamt neun Wahlvorschläge ein. Es gibt Listen von der Christlich-Sozialen Union (CSU), den Freien Wählern Bayern, der Alternative für Deutschland (AfD), Bündnis 90/Die Grünen, der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), der Freien Demokratischen Partei (FDP), Die Linke sowie die Junge Union Bayern.

Der Neumarkter Kreistag hat 60 Mitglieder. Bei der Wahl des Neumarkter Kreistags 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 41,25 Prozent (25 Sitze). Es folgten Freie Wähler 23,87 Prozent / 15 Sitze, Grüne 11,92 Prozent / 7 Sitze, SPD 10,86 Prozent / 6 Sitze, ÖDP 5,02 Prozent / 3 Sitze, AfD 3,24 Prozent / 2 Sitze, FDP 2,11 Prozent / 1 Sitz, Die Linke 1,95 Prozent / 1 Sitz.

Der Oberbürgermeister von Neumarkt ist Markus Ochsenkühn (CSU). Er wurde 2023 mit 52 Prozent der Stimmen gewählt. Die nächste OB-Wahl in Neumarkt findet 2029 statt.

In der Großen Kreisstadt Neumarkt treten insgesamt acht Parteien mit ihren Listen an. Neben der CSU haben die UPW/FW, die AfD, die Grünen, die SPD, die FDP, die Linke und die Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP Wahlvorschläge eingereicht.

Der Neumarkter Stadtrat hat 40 Sitze, die bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 neu vergeben werden. Bei der Wahl des Stadtrats 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 33,89 Prozent (13 Sitze). Es folgten UPW/FW mit 31,82 Prozent / 13 Sitzen, Grüne 13,47 Prozent / 5 Sitze, SPD 11,32 Prozent / 5 Sitze, Flitz 4,19 Prozent / 2 Sitze, FDP 2,90 Prozent / 1 Sitz, Die Linke 2,41 Prozent / 1 Sitz.

Berchings Bürgermeister Ludwig Eisenreich (CSU) ist seit 2006 im Amt. Bei der letzten Wahl bestätigten ihn die Bürger mit 66,62 Prozent der abgegebenen Stimmen. Eisenreich kandidiert nicht für eine weitere Amtszeit. Die Stadt Berching wird 2026 also auf jeden Fall einen neuen Bürgermeister bekommen.

Der Kandidat der CSU steht schon fest: Die Schwarzen aus der Hechtenstadt haben den 3. Deininger Bürgermeister, Peter Hollweck, als Nachfolger von Bürgermeister Ludwig Eisenreich auf den Schild gehoben.

Die Freien Wähler in Berching haben Lothar Bierschneider zum Bürgermeisterkandidaten gekürt. Der Bundeswehrsoldat ist seit 2020 Stadtrat, Jugendbeauftragter, Partnerschafts-Referent, Mitglied des Zweckverbandes für die Wasserversorgung, im Kreisverband der FW im Vorstand, Mitglied im Landesverband der FW Bayern.

Dietmar Zeller tritt für die neu gegründete Wählergruppe „Bürgerliste Gemeinde Berching“ (BL) an. Anfang 2024 rückte er für den verstorbenen 3. Bürgermeister Stephan Zeller in den Stadtrat nach. Dort ist er Teil der SPD-Fraktion, ohne Parteimitglied zu sein.

In Berching treten insgesamt fünf Parteien mit ihren Listen an. Neben der CSU haben die FW, das Demokratische Forum Berching DFB, die Bürgerliste BL und die Linke Wahlvorschläge eingereicht.

Berchings Stadtrat hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Wahl des Berchinger Stadtrats 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 57,51 Prozent (12 Sitze). Es folgten Freie Wähler 15,16 Prozent / 3 Sitze, SPD 16,81 Prozent / 3 Sitze, DFB 10,51 Prozent / 2 Sitze.

Peter Bergler (LBG) ist seit 2020 Bürgermeister von Berg. Er setzte sich in der Stichwahl mit 58,79 Prozent der Stimmen durch. Er strebt eine zweite Amtszeit an.

Einziger Gegenkandidat ist Christian Hollweck (FWG), Landwirtschaftsmeister aus Berg.

Alle derzeit im Gremium vertretenen Parteien und Gruppierungen - CSU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Liste Bürgernahe Gemeindepolitik (LBG) und Freie Wählergemeinschaft Berg (FWG) - treten beim anstehenden Urnengang wieder an

Der Gemeinderat von Berg hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Wahl der Berger Gemeinderats 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 35,85 Prozent der Stimmen (7 Sitze). Es folgten SPD 22,49 Prozent / 5 Sitze, LBG 21,76 Prozent / 4 Sitze, FWG 13,39 Prozent / 3 Sitze, Grüne 6,52 Prozent / 1 Sitz.

Thomas Meier (CSU/BLB) ist seit 2020 Bürgermeister der Gemeinde Berngau. Er erhielt 61,79 Prozent der Stimmen. Er tritt wieder an.

Sein Stellvertrete Sebastian Schrafl kandidiert für die Freien Wähler .

Es gibt nur zwei Listen: CSU/Bürgerliste Berngau und Freie Wähler Berngau.

Der Gemeinderat von Berngau hat 14 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die Liste CSU/BLB die meisten Stimmen mit 67,51 Prozent (9 Sitze). Als zweite Liste sind die Freien Wähler im rat vertreten. Sie erhielt 32,49 Prozent der Stimmen (5 Sitze).

Johann Lanzhammer (FW) ist seit 2014 der Bürgermeister von Breitenbrunn. In der letzten Wahl erhielt er 56,39 Prozent der Stimmen. Lanzhammer kandidiert nicht für eine weitere Amtszeit. Die Breitenbrunn wird 2026 also auf jeden Fall einen neuen Bürgermeister bekommen.

Die CSU hat Daniel Rohde nominiert. Der 43 Jahre alte Marktgemeinderat war schon bei der letzten Kommunalwahl war er als gemeinsamer Kandidat der beiden Ortsverbände Breitenbrunn und Kemnathen angetreten.

Der ehemalige Marktgemeinderat und Dritte Bürger Andreas Gabler geht als unabhängiger Bürgermeisterkandidat für die Freien Wähler in das Rennen um den Chefsessel im Breitenbrunner Rathaus.

Studienrat Martin Kobl, Marktrat und Tourismusbeauftragter aus Breitenbrunn, tritt an für die Bürgerliste Breitenbrunn (BLB).

Listen für die Wahl des Gemeinderats haben CSU, FW und BLB.

Der Marktgemeinderat von Breitenbrunn hat 16 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Aktuell hat die CSU 7 Mandate, die Freien Wähler 7 und die Bürgerliste Breitenbrunn 2.

Peter Meier (CSU) ist Bürgermeister von Deining seit 2020. Er erhielt 53,44 Prozent der abgegebenen Stimmen. Meier kandidiert für eine weitere Amtszeit.

Seine einzige Herausforderin ist die zweite Bürgermeisterin Gabriele Feierler-Egner (SPD) aus Döllwang.

In Deining bewerben sich bei der Kommunalwahl Vertreter von CSU, Freien Wählern, SPD und der Bürgerliste L(i)ebenswertes Deining (LWD) um die Sitze im künftigen Gemeinderat.

Der Gemeinderat von Deining hat 16 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Die Sitzverteilung im Gemeinderat von Deining ist aktuell so: CSU 6 Sitze, SPD 5 Sitze, Freie Wähler 3 Sitze, Bürgerliste L(i)ebenswertes Deining 2 Sitze.

Bernd Mayr (FW) ist Bürgermeister von Dietfurt seit 2020. 57,54 Prozent der Wähler votierten für ihn. Er strebt eine weitere Amtszeit an.

Konrad Leidl (CSU) und Karl-Heinz Egert (Grüne) fordern in heraus.

Für den Stadrat kandidieren CSU, Grüne, SPD, UFW, CWU und FW/UPW.

Der Stadtrat von Dietfurt besteht aus 20 gewählten Mitgliedern. Die Sitze verteilen sich wie folgt: UFW 22,3 Prozent / 5 Sitze, CSU 20,6 Prozent / 4 Sitze, CWU 20,6 Prozent / 4 Sitze, FW/UPW 18,2 Prozent / 4 Sitze, SPD 9,8 Prozent / 2 Sitze, Grüne 6,2 Prozent / 1 Sitz.

Freystadts Bürgermeister Alexander Dorr (CSU) hat bei der Kommunalwahl 2020 seinen Sessel im Rathaus klar verteidigt. Er erhielt 56,3 Prozent der Stimmen. Dorr hat angekündigt als unabhängiger Kandidat mit einer eigenen Liste bei den Kommunalwahlen 2026 anzutreten.

Der CSU-Stadtverband Freystadt hat Tobias Maget als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl im März 2026 nominiert. Der Stadtrat aus Sulzkirchen setzte sich mit 42 zu 36 Stimmen gegen Alexander Dorr durch.

Für die Freien Wähler tritt der Dritte Bürgermeister Matthias Penkala an.

Die Grünen haben Nicole Brock (31) als Bürgermeisterkandidatin und Spitzenkandidatin für den Stadtrat auf den Schild gehoben.

Die Gruppierung FGG (Freystadt Gemeinsam Gestalten) schickt mit Jürgen Bärenfänger aus Thannhausen einen weiteren Kandidaten um das Bürgermeisteramt im Freystädter Rathaus ins Rennen.

Die SPD hat Anna Keßler nominiert.

Am 8. März steht neben CSU, FW, Grünen, SPD und Freystadt-Gemeinsam-Gestalten (FGG) diesmal auch die AfD zur Wahl.

Der Stadtrat von Freystadt hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Aktuell verteilen sich die Mandate wie folgt: CSU 9 Sitze, FW/UPW 6 Sitze, FGG 2 Sitze, Grüne 2 Sitze, SPD 1 Sitz.

Christian Graf (UPW) ist seit 2020 Bürgermeister von Hohenfels. Er wurde in einer Stichwahl mit 55,91 Prozent der gültigen Stimmen gewählt. Er strebt eine weitere Amtszeit an.

Die CSU und die CFW haben Thomas Münchsmeier einstimmig zu ihrem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten für den Markt Hohenfels nominiert.

Der 23-jährige Marktgemeinderat Jonas Mirbeth, der seit Beginn dieser Wahlperiode für die CSU im Gremium saß, wechselt zur Aktive Bürger Liste (ABL) und möchte für die den Chefsessel im Hohenfelser Rathaus erobern.

Um die Sitze im Marktgemeinderat bewerben sich CSU, UPW, Aktive Bürger Liste (ABL) und AfD.

Der Gemeinderat von Hohenfels hat 14 Mitglieder. Bei den Kommunalwahlen 2020 wurde die UPW stärkste Fraktion mit 34,36 Prozent (5 Sitze). Es folgten CSU 27,24 Prozent / 4 Sitze, Aktive Bürger Liste ABL 20,41 Prozent / 3 Sitze, Christliche Freie Wähler CFW 17,89 Prozent / 2 Sitze.

Ludwig Lang (Freie Wähler) ist seit 2014 Bürgermeister von Lauterhofen. 2020 bestätigten ihn die Wähler mit 52,96 Prozent in einer Stichwahl. Zur Kommunalwahl 2026 wird er nicht mehr antreten. Es wird also auf jeden Fall einen neuen Bürgermeister in Lupburg geben.

Die Freien Wähler in Lauterhofen haben Julia Strobl als Kandidatin für das Bürgermeisteramt nominiert.

Die CSU Lauterhofen geht mit Xaver Lang in die Kommunalwahl 2026.

Die ÖDP in Lauterhofen hat Ludwig Härteis einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2026 gewählt.

Die Lauterhofener SPD hat Bernhard Seitz einstimmig als ihren Bürgermeisterkandidaten auf den Schild gehoben.

Der Kämmer der Marktgemeinde Lauterhofen, René Martin, tritt als unabhängiger Kandidat der Liste „Zukunft Lauterhofen“ an.

In Lauterhofen haben CSU, FW, SPD, ÖDP und AfD Listen eingereicht.

Der Marktgemeinderat von Lauterhofen hat 16 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 44,89 Prozent (7 Sitze). Es folgten die Freien Wähler 28,98 Prozent / 5 Sitze, ÖDP 15,67 Prozent / 2 Sitze, SPD 10,47 Prozent / 2 Sitze.

Lupburgs Bürgermeister Manfred Hauser (CSU) ist seit 2015 im Amt und wurde bei der Kommunalwahl 2020 mit 86,1 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Zur Kommunalwahl 2026 wird er nicht mehr antreten. Es wird also auf jeden Fall einen neuen Bürgermeister in Lupburg geben.

Die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes haben ihren 43-jährigen Vorsitzenden Tobias Hierl in das Rennen um den Chefsessel im Rathaus geschickt. Er ist der einzige Bewerber.

Um die Mandate im Marktgemeinderat kämpfen lediglich CSU und Freie Wähler Lupburg.

Der Marktgemeinderat hat 14 gewählte Mitglieder: FW-Unabhängige Parteifreie Wählergemeinschaft 7 Sitze und CSU 7 Sitze.

Bürgermeister Martin Hundsdorfer (CSU) ist seit 2008 Chef im Rathaus von Mühlhausen. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt er 66,4 Prozent Stimmen. Er strebt eine weitere Amtszeit an.

Die Freien Wähler Mühlhausen wollen mit Thomas Thumann als Bürgermeisterkandidaten antreten. Der 53-jährige Thomas Thumann mit familiären Wurzeln in Mühlhausen ist seit vielen Jahren Leiter des Hauptamtes der Stadt Neumarkt.

CSU, Freie Wähler, AfD und Die-Bürger-Liste (DBL) haben Listen für die Wahl des Mühlhausener Marktgemeinderats aufgestellt.

Der Gemeinderat von Mühlhausen hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 46,4 Prozent (9 Sitze). Außerdem vertreten sind die Freien Wähler 30,0 Prozent / 6 Sitze und die Landl-Liste 23,6 Prozent / 5 Sitze.

Josef Bauer (CSU) ist seit 2002 der Bürgermeister von Parsberg. In der letzten Wahl erhielt er 50,3 Prozent der Stimmen. Er strebt ein fünfte Amtszeit an.

Die Freien Wähler wollen, dass Tobias Kinskofer neuer Bürgermeister in Parsberg wird.

Für die SPD tritt Christian Sinzinger an, um den Rathaussessel von Parsberg zu erobern

Die Grünen schicken Johannes Höfer in das Rennen um das Amt des Parsberger Bürgermeisters.

Wahllisten für Parsbergs Stadtparlament haben CSU, FW/PWG, Grüne, SPD, Freie Wähler Land (FWL) und Junge Bürger (JB) eingereicht.

Der Stadtrat von Parsberg hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 30,4 Prozent (6 Sitze). Es folgten PWG 22,6 Prozent / 5 Sitze, SPD 17,1 Prozent / 3 Sitze,

Andreas Truber (CSU) ist der Bürgermeister von Pilsach seit 2020. In der Stichwahl erhielt Truber 57,96 Prozent der Stimmen. Zur Kommunalwahl 2026 wird er nicht mehr antreten. Es wird also auf jeden Fall einen neuen Bürgermeister in Pilsach geben.

Die CSU hat den zweiten Bürgermeister Pilsachs, Stefan Heß, als Kandidaten aufgestellt. Er ist der einzige Bewerber als Rathaus-Chef.

Für den Gemeinderat kandidieren CSU, AfD, CWG/FW, ÖDP, Linke und die Bürger-Liste Pilsach.

Der Gemeinderat von Pilsach hat 14 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 53,34 Prozent (7 Sitze). Es folgten CWG/FW 34,25 Prozent / 5 Sitze, ÖDP 15,67 Prozent / 2 Sitze, BLP 12,42 Prozent / 2 Sitze.

Horst Kratzer (CSU) ist seit 17 Jahren Bürgermeister von Postbauer-Heng. Zur Kommunalwahl 2026 wird er nicht mehr antreten. Es wird also auf jeden Fall einen neuen Bürgermeister in Postbauer-Heng geben.

Die CSU hat sich bereits auf einen Kandidaten festgelegt: Michael Frisch (38) aus Pavelsbach bewirbt sich um das Amt.

Der Bürgerblock Postbauer-Heng setzt auf Manuel Eckert.

Die SPD Postbauer-Heng nominierte Armin Gärtner de Freitas als Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2026.

Zur Wahl des Marktgemeinderats treten CSU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, der Bürgerblock Postbauer-Heng sowie die UPWFW Postbauer-Heng mit jeweils einer Liste an.

Der Marktrat von Postbauer-Heng hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 48,3 Prozent (10 Sitze). Es folgten Bürgerblock 14,1 Prozent / 3 Sitze, Grüne 15,1 Prozent / 3 Sitze, SPD 12,4 Prozent / 2 Sitze, Freie Wähler 10,1 Prozent 2 Sitze.

Michael Langner (CSU) ist Bürgermeister von Pyrbaum seit 2020. Er wurde mit 63,04 Prozent der Stimmen gewählt. Er strebt eine weitere Amtszeit an.

Die Freien Wähler haben Stefan Zeltner als Kandidaten nominiert. Er ist seit 2002 Mitglied im Marktgemeinderat, davon sechs Jahre zudem stellvertretender Bürgermeister.

Um Sitze im neuen Marktgemeinderat bewerben sich Listenkandidaten von CSU, FW, Grünen, SPD, Christlich Freie Wähler Seligenporten-Rengersricht, Freie Wähler Schwarzach und Die Linke.

Der Marktgemeinderat von Pyrbaum hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 35,01 Prozent (7 Sitze). Es folgten Freie Wähler 18,37 Prozent / 4 Sitze, SPD 14,73 Prozent / 3 Sitze, CFW 12,50 Prozent / 2 Sitze, Grüne 9,82 Prozent / 2 Sitze, Freie Wähler Schwarzach 5,04 Prozent / 1 Sitz, Die Linke 3,34 Prozent / 1 Sitz, FDP 1,19 Prozent / 0 Sitze

Werner Brandenburger (FWG/UWG) ist seit 2008 Bürgermeister der Gemeinde Sengenthal. Bei der letzten Wahl 2020 bestätigten ihn die Bürger mit 61,08 Prozent der abgegebenen Stimmen. Brandenburger kandidiert nicht für eine weitere Amtszeit.

Thomas Klein, seit 2020 Mitglied des Gemeinderats, ist der FWG/UWG-Kandidat.

Der CSU-Ortsverband Sengental hat Stephan Kratzer einstimmig als Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Bastian Wittmann tritt für die örtliche UPW/FW an.

Bei der Wahl des Gemeinderats gibt es Listen von FWG/UWG, CSU und UPW/FW.

Der Gemeinderat von Sengenthal hat 16 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die FWG/UWG die meisten Stimmen mit 47,42 Prozent (8 Sitze). Es folgten CSU 46,04 Prozent / 7 Sitze und FDP 6,55 Prozent / 1 Sitz.

Andreas Steiner (SPD) ist Bürgermeister von Seubersdorf seit 2023. Er erhielt 51,6 Prozent der Stimmen. Die nächste Bürgermeisterwahl findet 2029 statt.

Für den den Gemeinderat haben CSU, FW/PWG, SPD/Parteilos, Junge Bürger und Zweckgemeinschaft Eichenhofen Listen eingereicht.

Der Gemeinderat von Seubersdorf hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Die aktuelle Verteilung der Mandate sieht so aus: CSU 7 Sitze, FW/PWG 5 Sitze, SPD 4 Sitze, Junge Bürger Gemeinde Seubersdorf 3 Sitze, Zweckgemeinschaft Eichenhofen 1 Sitz.

Christian Schmid (CSU) ist der Bürgermeister von Velburg seit 2020. Er erhielt 57,11 Prozent der Stimmen. Er strebt eine weitere Amtszeit an.

Die Freien Wähler schicken eine Frau ins Rennen um das Bürgermeisteramt: Stadträtin Beate Höß.

Wahlvorschläge für den Stadtrat haben CSU, AfD, FW Bayern, Grüne, SPD, Freie Wähler Velburg und Aktive Bürger Velburg eingereicht.

Der Stadtrat von Velburg hat 20 Sitze, die bei der Kommunalwahl 2026 neu vergeben werden. Bei der Kommunalwahl 2020 erhielt die CSU die meisten Stimmen mit 35,30 Prozent (7 Sitze). Es folgten Grüne 10,61 Prozent / 2 Sitze, Freie Wähler 26,70 Prozent / 5 Sitze, FW 10,11 Prozent / 2 Sitze, ABV 9,96 Prozent / 2 Sitze, AfD 3,65 Prozent / 1 Sitz, SPD 2,90 Prozent / 1 Sitz, FDP 0,77 Prozent / 0 Sitze.


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