Lauf a.d. Pegnitz - Unter der Protest-Aktion von „Animal Rebellion“ auf dem Hof von Günther Felßner bei Lauf hat vor allem dessen Frau Doris schwer zu leiden. Gesprochen hat sie bislang noch mit niemandem öffentlich über den Vorfall. Uns empfing sie nun zum Gespräch.
4 Kommentare
muggsmeislaschdill
Sicherlich darf man die Ängste von Frau Felßner und den Kollegen nicht runterspielen. Protestaktionen haben Wirkungen und Nebenwirkungen. Auch bei den großen Traktorumzüge kam es zu kritischen Situationen, wie Missachtung von roten Ampel und Gefährdung der Fußgänger, die genauso Angst hatten.
Die weitere Betrachtung ist die mediale Ausschlachtung. Gerade eine Partei, die den Verfall von Anstand und Werte durch eine erniedrigende und falsche Darstellung praktiziert, möchte jetzt die moralische Instanz sein.
Die CSU ist nur eine Partei, die ihrer und ihrer selbst dient. Alle die nicht der Partei angehören sind per se böse. Wie peinlich für die Demokratie.
31.03.2025 09:59 Uhr