Nürnberg - Die Pläne für den kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs in Nürnberg erhitzen seit Jahren die Gemüter. Nach der jüngsten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts hat die Stadt nun Baurecht. Die Reaktionen liegen zwischen Freude und Frust.
2 Kommentare
garfield
Das ist wieder mal typisch CSU: Der Fokus liegt auf Autos, Autos und nochmals Autos, während bei den Sozialausgaben gespart wird. Zum Beispiel soll der Begleitservice der NOA für Menschen mit Behinderungen eingestellt werden. Hauptsache, der Frankenschnellweg steht im Mittelpunkt. Wie unsozial ist diese Stadt geworden! Infos über die Schließung des Begleidservice unter change.org\begleidservice.de
27.03.2025 18:35 Uhr