Regensburg - Es war eine Szene, die Geschichte schrieb: Am Freitag kam es im Weißen Haus vor aller Welt zum Eklat, Donald Trump warf Wolodymyr Selenskyj raus. Wie erlebte Stephan Bierling den Moment? Ein Interview mit dem schockierten Regensburger US-Experten.
4 Kommentare
inuit
Dieses sinnlose Rufen nach einem weiteren "Sondervermögen" von 200 Milliarden! Bedeutet 200 Milliarden weitere Staatsschulden und damit pro Kopf für jeden Deutschen weitere 2500 Euro Schulden! Vollkommen haltlose Argumente von Herrn Bierling. Hat jemals Russland Deutschland angegriffen? Umgekehrt hat Deutschland historisch zig Millionen Tote in Russland zu verantworten. Aber die Interviewten werden von Herrn Jungkunz entsprechend ausgewählt. Zur Lektüre empfehle ich kompetente, unverdächtige Personen, z.B. Herrn Jeffrey Sachs: Jeffrey Sachs ist wohl unverdächtig ein Putin-Freund zu sein. Seine Aussagen lassen sich sämtlich belegen. Die Rede stammt vom 19.2., also vor dem Trump-Selenskyj-Treffen. Dessen Verlauf war vorauszusehen, wenn man den Artikel von Sachs gelesen hat. https://weltwoche.de/daily/professor-jeffrey-d-sachs-der-krieg-in-der-ukraine-ist-vorbei-der-verlierer-der-durch-verhandlungen-gerettet-werden-wird-ist-die-ukraine-der-zweite-verlierer-ist-europa/
03.03.2025 13:09 Uhr