Nürnberg - Die Diskussion um den Ausbau des Frankenschnellwegs geht schon über so viele Jahre, dass man meinen könnte, alle Argumente seien bereits ausgetauscht. Doch weit gefehlt. Ein winziges Fünkchen reicht und die Debatte entflammt in ungeahnter Stärke.
3 Kommentare
NicoH
So sehr es mir persönlich für die Gesundheit von Christian Vogel leid tut, so lächerlich finde ich sein Ansinnen, mit Erpressung (emotional blackmail) die Diskussion abzuwarten. Auch von Frau Kayser kennt man dieses Abwiegeln bzw Wegschieben angesichts unbequemer Fakten. Danke, dass darüber berichtet wird. Allerdings hatte auch ich den Eindruck, dass die Kritiker des Ausbauplans ein wenig lächerlich gemacht wurden in der Berichterstattung. Das Gegenargument, man müsse jetzt endlich handeln, verkennt die neuen Realitäten angesichts der verschärften Klimakrise und des veränderten Bedarfs. Augen zu und durch! Egal was es kostet! Die monatlichen Instandhaltungskosten des Tunnels werden dabei ebenso verschwiegen!
30.01.2025 20:44 Uhr