Landkreis Erlangen-Höchstadt/Nürnberg - Der 38-jährige Amoud fürchtet in Dschibuti den Tod. Er ist bisexuell und wurde dafür in seiner afrikanischen Heimat misshandelt. Interne Dokumente aus dem Nürnberger Bundesamt für Migration und Flüchtlinge befeuern seine Angst vor der Abschiebung.
2 Kommentare
Stefan_Schi
@Korrekturleser: Es geht wohl darum, dass man als Betroffener für eine Anzeige wg. Verfolgung zur Polizei geht. Die Polizei würde diese Anzeige nicht aufnehmen. Somit gibt es auch keine bekannten Verfahren, auf die sich das BAMF hier beruft.
11.12.2024 14:46 Uhr