Nürnberg - Alles schon durch bei der Juraleitung? Mitnichten. Durch die hohen Kosten für die Energietunnel unter Nürnberg-Katzwang flammt die Diskussion um den Trassenverlauf noch einmal auf. Könnte das Projekt in Nürnberg platzen? Die Regierung nimmt Stellung.
2 Kommentare
Jurafranke
Die Mehrkosten der Juraleitung pro Haushalt von WENIGER als 1 EUR im Jahr! werden innerhalb kürzester Zeit durch Wegfall von Redispatch usw. amortisiert, wie dies TenneT bei der ähnlichen 230km Wahle-Mecklar-380kV-Leitung mit 350 MioEUR pro Jahr Redispatch-Ersparnis und 4 Jahren Amortisationszeit der GESAMTEN Investition bestätigt hatte! Wieso sollten wir TROTZ erreichbarer Kostenersparnis sowohl Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze gefährden oder wegen einer Kugel Eis im Jahr mehrere Jahre Klimaneutralität und CO2-Reduzierungsziele und die Energiewende riskieren, nur um ein paar überängstlichen NIMBYs, die mit allenfalls 0,1 µT lediglich 1 Tausendstel des Grenzwertes „hinnehmen“ müssen, wo den Anwohnern der alten Juraleitung das 800fache bis zum Ersatzbau zugemutet wird? Mehr Egoismus geht ja wohl kaum! Trassengegner sollten sich schämen, Lokalpolitiker sich statt St.Florians-Gedanken für Pro Klimaneutralität und damit FÜR schnellstmögliche Errichtung der Juraleitung einsetzen!
15.12.2024 22:07 Uhr