Nürnberg/Spalt/Georgensgmünd/Altdorf - Um viele geplante Höchstspannungsleitungen in Franken ist es zuletzt ruhig geworden. Dabei soll es dort schon bald konkreter werden. Wir haben den aktuellen Stand - auch zu einem Projekt, das die umstrittene Juraleitung in den Schatten stellt.
7 Kommentare
Jurafranke
Ja, ja. Ist ja nur der „Trassengegner-Club“ der sich bockig oder „gewinnorientiert“ seit Jahren gegen gesetzliche/gesellschaftliche Vorgaben stemmt. Den Steuerprofessor habe ich bereits kommentiert. Dass eine N-ERGIE-Führungskraft bei Trassengegnern als Kassenwart im Vorstand mitwirkt, finde ich unseriös, wenn der Milliardenkonzern-als „Profiteur“ bei dezentraleren Konzepten massive Vorteile durch Trassengegner-Aktivitäten erreichen könnte und er eigentlich die gesetzlich verabredete NEP-Energiewende voll unterstützen müsste und nicht mit seit langem entschiedenen Relikten aus der Vergangenheit dies immer wieder in Frage stellt. Bei den kruden Theorien zum EU- und Energierecht haben doch wohl bereits die BNetzA und Netzbetreiber-Anwälte und das BVerwG den Trassengegnern und ihren Anwälten den Zahn gezogen. Die Generierung immer neuer Theorien dürfte m.E. dann wohl eher der Aufrechterhaltung von Mandaten dienen, die dann „leider“ wie bisher doch nicht den gewünschten Erfolg verzeichnen.
29.11.2024 00:45 Uhr