Nürnberg - Die Haushaltsberatungen stehen vor der Tür. Die SPD möchte in Nürnberg den sozialen Zusammenhalt stärken - hier dürfe nicht zugunsten der Großprojekte gespart werden. Und sie hat eine klare Forderung an Ministerpräsident Markus Söder (CSU).
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Samoth
In Nürnberg nichts neues. Alle Parteien der Rathauskoalition sind sich einig, dass nur bei den Projekten der Anderen gespart werden muss und hoffen auf eine Wunder von außen (Söder). Man könnte das als die "übliche Folklore" von Etatverhandlungen antun, aber enttäuschte Hoffnungen sind eine wesentliche Quelle von Politikverdrossenheit. Der Wähler wünscht sich in schwierigen Zeiten Klarheit und Ehrlichkeit, denn nur die beiden führen zu Vertrauen. Jedem ist klar, dass Nürnberg massiv sparen muss, denn die wirtschaftliche Lage trübt sich zunehmend ein und Nürnberg lebt seit Jahrzehnten über seine Verhältnisse. Und da wird auch die städtische Jugendarbeit nicht ungeschoren davonkommen.
06.11.2024 13:17 Uhr