Nürnberg - Die Preise für Konzerte und Shows steigen seit Pandemie-Ende in einem Maß, das durch Inflation oder Teuerungen kaum zu erklären ist. Wird hier einfach dreist Profit gemacht? Und wie reagiert das Publikum? Zwei Nürnberger Veranstalter reden Klartext.
1 Kommentar
Pegnitzblues
Vielleicht sollten wir Konzertbesucher mit den Füßen abstimmen und genau überlegen zu welchen Konzerten wir gehen - und zu welchen NICHT. Vor allem bei hochpreisigen Veranstaltungen, bei denen man locker 200 Euro hinlegen muss, sollte man auch mal NEIN sagen. Nur so haben wir eine Chance Einfluss darauf zu nehmen. Wenn jedoch tausende von Konzertbesuchern das bezahlen, wird sich auch nichts ändern und die Preispolitik so weiter betrieben.
In Nürnberg-Fürth-Erlangen es gibt ja auch Alternativen wie den Z-Bau, den Club Stereo, das E-Werk oder die Kofferfabrik, die keine so teuren Konzerte anbieten und man hier, zu einem fairen Preis, musikalisch ganz tolle (Neu-)Entdeckungen machen kann.
14.05.2024 11:37 Uhr