E-Biken am Strand und Seafood: Das erleben Sie in New Smyrna Beach und Martin County in Florida
Florida ist für deutsche Touristen gut per Direktflug nach Orlando zu erreichen - viele von ihnen wollen jedoch jenseits der ausgetretenen Pfade etwas entdecken. New Smyrna Beach und Martin County bieten genau das. Wir haben die besten Bilder.
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1/26 - Florida ist für deutsche Touristen gut per Direktflug nach Orlando zu erreichen - viele von ihnen wollen jedoch jenseits der ausgetretenen Pfade etwas entdecken - New Smyrna Beach und Martin County bieten genau das. Unser Trip beginnt in New Smyrna Beach, das mit dem Mietwagen gut eine Stunde von Orlando entfernt liegt. © Manuel Kugler
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2/26 - New Smyrna Beach befindet sich an Floridas Ostküste, auf halber Strecke zwischen Daytona im Norden und Cape Canaveral im Süden. In den palmengesäumten Straßen tummeln sich Städter, die hier ihren Zweitwohnsitz haben, Surfer und Schüler auf Spring Break. © Manuel Kugler
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3/26 - Der Jetlag lässt Besucher aus Deutschland sehr früh aufwachen - wer gleich nach draußen geht, wird belohnt: mit einem Sonnenaufgang. © Manuel Kugler
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4/26 - Alleine ist man am Strand aber auch zu früher Stunde nicht: In NSB, wie der Ort kurz genannt wird, ist immer etwas los. © Manuel Kugler
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5/26 - Auch an Aktivitäten fehlt es nicht: Wer will, kann Strand-Yoga mit Michele Benton von Om Sunshine machen oder sich im Surfen (Beyond the Waves bietet Anfängerkurse) versuchen. © Manuel Kugler
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6/26 - Fast wie Fliegen: Pedego Electric Bikes verleiht E-Bikes, mit denen sich über den Strand brausen lässt. Doch Vorsicht: Es gilt ein Tempolimit von 10 Meilen, also 15 Kilometer pro Stunde. © Manuel Kugler
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7/26 - Wer sich bei Pedego Electric Bikes ein Rad leihen will, wird von Ellie begrüßt. Sie hat nicht nur einen eigenen Instagram-Account (@ellie_the_pedego_pup), sondern auch eine Visitenkarte, die sie als "Official Greeter" ausweist. © Manuel Kugler
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8/26 - Willkommen in Amerika: Am Strand sind nicht nur E-Bikes, sondern selbst Autos erlaubt: Nur wenige Meter von den Badegästen entfernt rollen Pick-up-Trucks den Sand entlang. © Manuel Kugler
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9/26 - Norwood‘s Treehouse verdankt seinen Namen der Baumhaus-Bar, in der die Cocktails unter Baumkronen ausgeschenkt werden. © Manuel Kugler
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10/26 - Drinnen servieren die Kellner Scallops (Kammmuscheln) oder Grouper (Barsch) - beides typisch für Florida. © Manuel Kugler
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11/26 - In der Canal Street sollten Kunstinteressierte unbedingt einen Abstecher in "The Hub on Canal" machen: In dem einstigen Kino stellen Künstlerinnen und Künstler aus der Region ihre Werke vor - und sind oft auch selbst vor Ort. © Manuel Kugler
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12/26 - Craft Beer ist fast überall in den USA angesagt: Wer in der Canal Street im Zentrum von NSB unterwegs ist, sollte einen Stopp bei der New Smyrna Brewing Co. einlegen. © Manuel Kugler
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13/26 - Der Tag in der Canal Street lässt sich gut mit einem Essen im CorkScrew abrunden: Hier gibt es typische Südstaaten-Küche - unbedingt probieren: Shrimp and Grits, also Garnelen in Maisgrütze. © Manuel Kugler
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14/26 - Weiter geht es auf unserem Trip: Gute zwei Stunden entfernt im Süden liegt das Martin County. Wo in New Smyrna Beach türkise Holzbungalows stehen, sind hier entlang der Straßen Strandvillen errichtet, manche davon Rückzugsorte von Stars wie Celine Dion. © Manuel Kugler
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15/26 - Nicht nur in Martin County wird klar: Wer nach Florida reist, braucht ein ordentliches Reisebudget - Hotel und Mietwagen gehen ins Geld. © Manuel Kugler
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16/26 - Auch in den Restaurants liegen die Preise um ein gutes Drittel über dem, was man in Deutschland zahlt. Viele sind ihr Geld aber wirklich wert - wie Conchy Joe's Seafood. Wenn Gäste selbst geangelten Fisch mitbringen, bereiten die Köche selbst den zu. © Manuel Kugler
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17/26 - Ein Stück Geschichte: Das House of Refuge ist eine der im 19. Jahrhundert erbauten Notunterkünfte für Schiffbrüchige, die einst Floridas Ostküste säumten. © Manuel Kugler
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18/26 - Nicht weit entfernt - das Elliot Museum. Mit seinen Oldtimern und seiner Baseball-Ausstellung zeigt es ein Amerika, wie es früher einmal war. © Manuel Kugler
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19/26 - Wer gehoben wohnen möchte, ist im Hutchinson Shores Resort & Spa, direkt am beinah weißen Strand des Martin County gelegen, richtig. Der Ableger der Opal-Hotelkette ist von Meisterhand im maritimen Stil eingerichtet - über der Lobby schweben zwei Segelfische aus blauem Edelstein. © Manuel Kugler
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20/26 - Ein Herz haben sie dort aber nicht nur für die Gäste. Wer ins Hotel eincheckt, wird gebeten, abends die Vorhänge zuzuziehen - Grund sind die Tausenden Meeresschildkröten, die unten am Strand brüten und die verstört werden könnten, wenn künstliches Licht die Dunkelheit durchbricht. © Manuel Kugler
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21/26 - Für Wein-Liebhaber könnte sich ein Abstecher nach Hobe Sound lohnen - im The Grove bieten Jen und Luis Reyneri (Foto) Wein-Dinner an. © Manuel Kugler
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22/26 - Martin County setzt vor allem auf nachhaltigen Tourismus: Die Touren durch die Indian River Lagoon wie hier mit Emily und Kirk erinnern an Szenen aus dem Bestseller "Der Gesang der Flusskrebse". © Manuel Kugler
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23/26 - Auf unserer Bootstour sehen wir die Lagune mit ihren Pelikanen und anderen, teils gefährdeten Vogelarten. Sogar Delfine bekommen wir zu Gesicht. © Manuel Kugler
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24/26 - Im nebenan gelegenen Preserve State Park, der nur mit dem Boot zugänglich ist, zeigt uns Park Ranger Chris die Bewohner der Mangrovenwälder - und den Gumbo-Limo-Baum. "Wir nennen ihn unseren Touristenbaum", scherzt Chris. "Er ist rot und blättert ab." © Manuel Kugler
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25/26 - Wie im Film: Jan's Place in Jensen Beach ist ein Diner, wie es amerikanischer kaum geht. Auch die Einheimischen lieben es - was immer ein gutes Zeichen ist. © Manuel Kugler
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26/26 - Eine Fahrt im Segelboot zum Sonnenuntergang - zum Beispiel von der Sunset Bay Marina in Stuart aus mit dem Anbieter Treasure Coast Sailing Adventures - mag wie ein Klischee klingen. Wunderschön ist es trotzdem. Und ein passender Abschied von Florida. © Manuel Kugler