Verwurzelung und Aufbruch: So sieht es im neuen Restaurant "Tiflis" in Nürnberg aus
Hippes, beruhigendes Azurblau und schnieke Holzvertäfelungen an den Wänden: Nicht nur optisch wandelt das neu eröffnete Restaurant "Tiflis" zwischen Tradition und Moderne. Auch die Speisen zeigen diese Ambivalenz - und eine große interkulturelle Vielfalt. Wir waren in Schoppershof zu Gast.

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Verwurzelung und Aufbruch: So sieht es im neuen Restaurant "Tiflis" in Nürnberg aus
1/14 - Nika Gabelaia ist der neue Gralshüter im Restaurant "Tiflis" in Nürnberg-Schoppershof. Mit Freunden hat er das Interieur der vormaligen Gaststätte saniert. Einen ausführlichen Artikel über das "Tiflis" lesen Sie hier. © Stefan Hippel
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Verwurzelung und Aufbruch: So sieht es im neuen Restaurant "Tiflis" in Nürnberg aus
2/14 - Nicht nur optisch hat sich nach 18 Jahren unter alter Ägide einiges getan - auch das Angebot an Speisen hat Gabelaia modernisiert. © Stefan Hippel
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3/14 - Neue Vorspeisen stehen auf der Karte: "Pkhali" sind Bällchen aus verschiedenem Gemüse wie grünen Bohnen, die mit Walnusspaste, Granatapfelkernen und georgischen Gewürzen versehen werden. Auch "Badrijani", geröstete und gerollte Auberginen, werden so gewürzt und als Entrée im "Tiflis" angeboten. © Stefan Hippel
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4/14 - Komplett ist der Charme des vorherigen Restaurants nicht verblasst: Nika Gabelaia legt Wert auf einen Grenzgang zwischen Vergangenem und Neuem. Einen ausführlichen Artikel über das "Tiflis" lesen Sie hier. © Stefan Hippel, NNZ
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5/14 - Um neuen Schwung ins alte Ambiente zu bringen, wurde im "Tiflis" mit viel Blau als optischer Leitfaden gearbeitet. Der Farbton findet sich in den Tischplatten, der Wandfarbe und auch ein wenig in den Sitzbankpolstern wieder. © Stefan Hippel
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6/14 - Nika Gabelaia lebt nicht nur für die georgische Küche, sondern auch für georgische Weine. Diese sind nämlich besonders: In einem uralten Herstellungsverfahren gären sie in Amphoren, den Quevris, die im Boden eingegraben werden. © Stefan Hippel, NNZ
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7/14 - Auf den Tischen herrscht noble Klarheit: Wer Schickschnack beziehungsweise Plüsch und Plumm sucht, wird hier nicht fündig. Stilakzente werden durch die Vasen gesetzt, die ein Freund Gabelaias designt. Einen ausführlichen Artikel über das "Tiflis" lesen Sie hier. © Stefan Hippel, NNZ
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8/14 - Seltenes Vergnügen: Pimpernussblüten werden eingelegt und fermentiert. Auch hier sind die Granatapfelkerne eine feinherbe Note, die den säuerlichen Geschmack des Strauchgewächses interessant abholt. © Stefan Hippel, NNZ
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9/14 - "Chartscho" heißt diese georgische Hauptspeise aus würzigem Rindfleisch in Tomaten-Walnuss-Soße. Einflüsse unter anderem aus der persischen Küche sind zu erschmecken. © Hannes Pablitschko
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10/14 - "Abjabsandali" ist ein Hauptgericht, das sich für vegan und damit auch für vegetarisch lebende Gäste eignet. Der Gemüseauflauf aus Auberginen, Paprika, Tomaten, Zwiebeln und frischen Kräutern wird europäische Esser ein wenig an das französische Ratatouille erinnern. Einen ausführlichen Artikel über das "Tiflis" lesen Sie hier. © Hannes Pablitschko
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11/14 - Bei "Tschachochbili" handelt es sich um ein traditionelles georgisches Gericht, das Gabelaia auf die Karte gesetzt hat. Letztlich ein Hühner-Eintopf, der in Tomaten mit typischen Gewürzen gekocht wird. © Hannes Pablitschko
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12/14 - Neben vielen anderen Erneuerungsarbeiten haben Geschäftsführer Nika Gabelaia und seine Freunde auch "vier bis fünf Schichten Tapete" von den Wänden entfernt. Im hinteren Gastraum, der auch abtrennbar von den beiden anderen Gasträumen ist, entdeckten sie unter den alten Schichten Reste einer alten Wandmalerei. Durch das Blau an den anderen Mauerwerken kommt dieses Relikt extrem gut zur Geltung. © Hannes Pablitschko
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13/14 - Die traditionelle georgische Küche ist vor allem fleischlastig, wie Nika Gabelia Auskunft gibt: Auf seiner Karte steht auch "Chkmeruli". Das ist gebratenes Stubenküken, das der Gastgeber am Tisch mit Sahne-Knoblauch-Soße übergießt. Einen ausführlichen Artikel über das "Tiflis" lesen Sie hier. © Hannes Pablitschko
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