Nürnberg - Über 100 Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktion und ihrer Abgeordneten sollen für Organisationen arbeiten, die der Verfassungsschutz als rechtsextrem einstuft. Das muss im Parlament Konsequenzen haben, fordert NN-Redakteurin Elke Graßer-Reitzner.
14.03.2024 17:00 Uhr