Nürnberg - Über 100 Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktion und ihrer Abgeordneten sollen für Organisationen arbeiten, die der Verfassungsschutz als rechtsextrem einstuft. Das muss im Parlament Konsequenzen haben, fordert NN-Redakteurin Elke Graßer-Reitzner.
1 Kommentar
Kantigenes
Sehr guter, mutiger Kommentar, Frau Graßer-Reitzner!
Ja, da könnten die sich christlich nennenden Parteien einen lobenswerten Beitrag leisten, die heimliche Truppe der AfD, sozusagen direkt am Ort eines möglichen "Eingriffs" ins Herz der Demokratie, die Daleks würden sagen, zu "eleminieren". Aber dann könnte man ja nicht Ampel-Bashing betreiben, wenn man die Regierung unterstützt. Zuviel Differenzierung Herr Söder? Sie schaffen das schon.
14.03.2024 22:16 Uhr