Treuchtlingen - Zwischen Treuchtlingen und Otting ruhte am Dienstagabend der Bahnverkehr nach einem Notarzteinsatz im Bereich Gundelsheim. Etliche Bahnreisende mussten sich auf bis zu zweistündige Verzögerungen einstellen.
22.02.2024 10:42 Uhr

Aufgrund eines Notarzteinsatzes an den Gleisen war am Dienstagabend die Bahnstrecke zwischen Treuchtlingen und Otting-Weilheim gesperrt, meldete die DB Regio AG am Dienstagabend um 18.34 Uhr. Die Züge aus Richtung Donauwörth verkehrten bis Otting-Weilheim und endeten dort vorzeitig. Aus Richtung Nürnberg wendeten die Züge vorzeitig in Treuchtlingen. Schnellstmöglich soll ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden, so die DB Regio. Bahnreisende sollten informiert werden, sobald dieser den Betrieb aufnimmt.

Mit dem Schienenersatzverkehr ist gegen frühestens 19.30 Uhr zu rechnen, teilte die DB Regio später am Abend mit. Die Polizei Treuchtlingen teilte auf Nachfrage mit, dass der Einsatzort im Bereich Gundelsheim liegt. Erfahrungsgemäß sei mit einer Dauer von circa zwei Stunden nach der Erstmeldung, also wohl bis mindestens 20.30 Uhr, zu rechnen. Weitere Informationen zu Verzögerungen und Zugausfällen gibt es in der Fahrplanauskunft auf www.bahn.de sowie unter www.bahn.de/ris

Entwarnung viereinhalb Stunden später

Deutlich später als anfangs eingeschätzt, meldete die DB Regio erst um 23.06 Uhr, dass der Notarzteinsatz auf der Strecke zwischen Treuchtlingen und Donauwörth beendet ist. Die Sperrung zwischen Treuchtlingen und Otting-Weilheim wurde aufgehoben und der Zugverkehr wird wieder aufgenommen. Die Fahrgäste müssten aber noch mit erheblichen Folgeverzögerungen rechnen.

Eine knappe Stunde später teilte das Verkehrsunternehmen dann mit, dass sich die Verkehrslage zwischen Treuchtlingen und Donauwörth sich weitestgehend wieder stabilisiert habe.


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