
Forchheim - Neun große Container schweben seit den Morgenstunden des Dienstags auf der Rückseite des Forchheimer Rathauses ein. Denn der Platz auf der Mega-Baustelle ist knapp bemessen.
Die Container-Module dienen künftig den Mitarbeitern der technischen Ausbau-Gewerke als Aufenthaltsräume, als Büros und Materiallager - und bieten auch Platz für Sanitärräume. Das teilt die Stadt mit.
Über ein Treppenhaus werden die Container miteinander erschlossen.
Die Container-Lösung erfolge in "enger Absprache und mit Genehmigung" der Kirchenverwaltung St. Martin, so die Stadt.

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