Das Europa der Südsee in Bildern: Tahiti ist Frankreich, und doch so anders
Französisch-Polynesien ist für knallblaue Strände und bunte Meerestiere bekannt. Aber auch das Land bietet viel: Vanilleplantagen und Rumdestillerien, ambitionierte Wanderungen auf Vulkanberge und Kultstätten der Ureinwohner, die allmählich wieder zum Leben erwachen.

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Rum auf Tahaa
1/31 - Rum mit Ananassaft - beides wird auf den Inseln rund um Tahiti frisch produziert. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © Isabel Pogner
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Hilton Hotels
2/31 - Hilton hat auch Hotels auf Moorea: Im Meer auf Stelzen. Beliebt ist das aber nicht bei allen Einheimischen, denn eigentlich sind die Strände für die Öffentlichkeit zugänglich. Je mehr Hotels sie besetzen, desto weniger Platz bleibt für die Inselbewohner. © Isabel Pogner3 / 31
Wandern auf Moorea
3/31 - Die herzförmige Insel Moorea kann nicht nur Stand: Mit ihren hohen Bergen, der höchste ragt 1200 Meter über den Meeresspiegel hinaus, lädt Moorea zum Wandern ein. Guide Asher Kora kennt die schönsten Wege der Insel. Wer eine geführte Wanderung planen will, kann sich hier Unterstützung suchen: www.moorea-by-foot.com © Isabel Pogner
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Haie
4/31 - Die Haie vor der Küste von Tahaa sind nich nur hübsch anzusehen, Touristen können auch mit ihnen schwimmen. Die Tiere sind friedlich und gleiten den Schnorchlern aus dem Weg. © Isabel Pogner
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Schaukeln im Grünen
5/31 - Vom Aussichtspunkt in den Bergen in Moorea aus blicken Wanderer weit über die Ananasplantagen bis aufs Meer hinaus. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © Isabel Pogner6 / 31
Brettwurzeln in Gebetsstätte
6/31 - Die flachen Brettwurzeln verhelfen den Bäumen auf Moorea zu mehr Standhaftigkeit - besonders, wenn sie auf den alten Ruinen einstiger Gebetsstätten wachsen. Die Ureinwohner Mooreas haben die Wurzeln früher als Trommeln verwendet, um über lange Strecken hinweg miteinander zu kommunizieren. © Isabel Pogner7 / 31
Nudeln im Baguette
7/31 - In der tahitianischen Küche prallen verschiedene Kulturen aufeinander. Besonders beliebt: asiatische Nudeln in französischem Baguette. Auf Tahiti sagt man, die Kreation stamme von einem Polynesen, der spät in der Nacht heimkam und aus einer Heißhungerattacke heraus seine Übrigbleibsel miteinander kombinierte. © Isabel Pogner8 / 31
Bread-Fruit
8/31 - Traditionell erhitzen die Polynesen ihre Brotfucht direkt im Feuer. Die Frucht schmeckt ähnlich wie Kartoffeln und wird auch ähnlich zubereitet. Vor der Kolonialisierung war das Gemüse die Nahrungsgrundlage für die Einheimischen. © Isabel Pogner9 / 31
Palme am Meer
9/31 - Die Inseln Französisch Polynesiens sind voller Kokosnusspalmen. Praktisch: Spaziergänger haben, wenn sie zufällig eine Machete dabei haben, immer war zu Trinken. Unpraktisch: Fällt die Kokosnuss auf den Kopf, kann das tödlich enden. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © Isabel Pogner10 / 31
Perlen
10/31 - Rund um die Vulkaninseln züchten die Einwohner schwarze Perlen in den Muscheln. In einem kleinen Geschäft bei Tahaa direkt neben der Perlenfarm können Gäste Perlenschmuck kaufen. © Isabel Pogner11 / 31
Delfin
11/31 - Wer Französisch Polynesien mit dem Boot erkundet, hat gute Chancen, dass ein paar Delfine vor der Bugspitze herumspringen. © Isabel Pogner12 / 31
Rum-Destillerie
12/31 - Im Hinterhof baut die Rum-Destillerie das Süßgras an, das sie in den Hallen verarbeiten und vorne im Verkaufsraum anbieten. Praktischerweise liegt die Destillerie von Tahaa direkt am Wasser - Besucher können also mit dem Auto, aber auch mit dem Schiff anreisen. © Isabel Pogner
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Schwimmende Bar
13/31 - Da sich das Leben der Inselbewohner zu großen Teilen am oder auf dem Wasser abspielt, bauen sie auch ihre Bars aufs Meer. In der Rum-Bar auf Tahaa können die Kunden lokal produziertes Hochprozentiges verkosten. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © Isabel Pogner14 / 31
Heilige Stätte auf Tahiti
14/31 - Die Einwohner Tahitis erforschen nach der Kolonialisierung ihre eigene Kultur. Vieles aus den vergangenen Zeiten ist vergessen. Noch gut bekannt ist die heilige Stätte im Papenoo-Tal. Hier errichtet der Verein Maruru ein neues Dorf, um die alten Bräuche wieder aufleben zu lassen. © Isabel Pogner15 / 31
Vanille
15/31 - Claudine züchtet Vanille auf Tahaa. Die Pflanze rankt sich über andere Bäume und bildet große, weiße Blüten aus. © Isabel Pogner16 / 31
Ruine auf Tahiti
16/31 - Die heiligen Städten der Ureinwohner symbolisieren in ihrer Form die Umrisse eines Kanus. Das soll die Betenden von der echten Welt in die der Götter und Ahnen bringen. © Isabel Pogner
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Sonnenaufgang
17/31 - Von Meer aus lassen sich die farbenfrohen Sonnenaufgänge Französisch-Polynesiens besonders gut beobachten. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © Isabel Pogner
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Schnorcheln
18/31 - Beim Schnorcheln in den Riffen der Inselgruppen können Besucher nicht nur die farbenfrohen Fische bestaunen, sondern auch Schildkröten und Haie. © Isabel Pogner
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Snacks am Straßenverkauf
19/31 - Wer die Inselgruppen von ihrer kulinarischen Seite kennenlernen will, sollte nicht im Supermarkt einkaufen gehen, sondern an den kleinen Ständen am Straßenrand. Dort gibt's zum Beispiel Chips aus der Brotfrucht. © Isabel Pogner
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Dschungel
20/31 - Wer im Vulkankessel Mooreas wandern geht, hat stets einen guten Blick auf die Berge, die sich um die Insel herum verteilen. © Isabel Pogner
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Insel im Blauen
21/31 - Je mehr Sonne scheint, desto türkiser strahlt das Meer. Doch auch bei bedecktem Himmel verlieren die kleinen Inseln ihren Südsee-Look nicht. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © Isabel Pogner
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Sonnenaufgang
22/31 - Viele der preiswerteren Unterkünfte auf Tahiti bestehen aus kleinen Hütten zwischen tropischen Gewächsen. © Isabel Pogner23 / 31
Ananas-Plantage
23/31 - Landwirte bauen Ananas auf Moorea im großen Stil an. Tatsächlich ist die Frucht die einzige, die nicht improtiert wird - für alle anderen Lebensmittel reicht der wenige Platz auf den Inseln einfach nicht aus. Der Veranstalter www.corallinatours.com nimmt die Gäste mit zwischen die Ananas-Hügel. Wer es lieber nass mag, kann mit dem Veranstalter aber auch mit Walen tauchen gehen. © Isabel Pogner24 / 31
Marania Teuru
24/31 - Marania Teuru arbeitet für "Tahiti Tourisme" und steht ihre Gästen zur Seite - egal, ob es um Organisationsbelange geht oder die Besucherinnen und Besucher Fragen zur polynesischen Kultur haben. © xx25 / 31
Ruinen im Dschungel
25/31 - Die alten Steingebilde verteilen sich quer über die Inseln. Besucher sollten respektvoll mit den kulturellen Überbleibseln umgehen. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf www.nn.de/2.11550/2.11552/1.13664912. © xx26 / 31
Kulinarik auf Tahiti
26/31 - Heimata Hall ist gelernter Koch und will den Besuchern zeigen, was seine geliebten Inseln kulinarisch zu bieten haben. Die Speisen sind geprägt von der Inselflora und -fauna - aber auch von Asien und Frankreich. Mehr Infos gibt's unter tahitifoodtour.com. © xx27 / 31
Kyanie Maitehau
27/31 - Kyanie Maitehau betreut die Social-Media-Kanäle der Perlenfarm auf Tahaa. Deren Kreationen postet sie auf Instagram unter dem Profil @champonpearlfarm. © Isabel Pogner
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Lonely Island
28/31 - Neben den Hauptinseln besteht Französisch Polynesien aus unzähligen Mini-Inseln. Die sind zum Teil in Privatbesitz.29 / 31
Urlaub auf dem Katamaran
29/31 - Bis zu zwölf Personen - einschließlich Skipper und Köchin - finden auf dem Katamaran Platz. Allerdings ist der entspannte Urlaub auf dem Luxus-Schiff nicht billig. Für drei Tage und zwei Nächte zahlen die Gäste ungefähr 50.000 Euro. Wer sich das einmal gönnen möchte, findet hier mehr Infos: www.tahitiyachtcharter.com. © x
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Schickes Hotel direkt neben den Korallen
30/31 - Vom Bett aus direkt an den Strand: Das Cook's Bay Hotel & Suites in Moorea ist neu renoviert und verspricht seinen Gästen entspannten Urlaub direkt am Riff. Mit einem Cocktail in der Hand können die Gäste Kugelfische und Babyhaie beobachten. Mehr Informationen gibt's hier: www.mooreacooksbay.com. © Isabel Pogner31 / 31