Nürnberg/Fürth - Erst angelockt, dann abgezockt? Viele Arbeitnehmer haben eine Direktversicherung abgeschlossen, um ihre Rente aufzubessern. Doch bei Renteneintritt kommt die böse Überraschung: Sie müssen doppelte Abgaben bezahlen. Das sollten Betroffene nun tun.
2 Kommentare
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Ich selber wurde da um knapp 20.000 € von der etwas über 100.000 langjährig angesparten Summe vom Staat enteignet bei meiner dann Einmalauszahlung zum 60. Lebensjahr! Nach 33 Jahren Einzahlung in eine betriebliche Altersversorgung in Form der Direktversicherung unter Gehaltsumwandlung, also weniger Brutto mit entsprechend dann auch weniger gesetzlicher Rente zu haben.
In einer Nacht- und Nebelaktion 2004/2005 erschuf die damalige Rot-Grün Regierung (unter Schröder, Clement und Ulla Schmidt) für die gesetzlich Kranken- und Pflege Versicherten diesbezüglich ein „Reform Gesetz“. Und dies wurde dann so absolut vertragsbrüchig das RÜCKWIRKEND über so viele Jahre bestehende Verträge ohne Bestandschutz, auch noch für „rechtens“ erklärt!
Kurzum: ich musste dann 120 Monate lang, also 10 Jahre lang, jeden Monat einige hundert Euronen an die Krankenkasse abdrücken.
Mit dieser üblen Erfahrung würde ich heutzutage niemals mehr einen solchen „gesetzlich geschützten“ Vertrag abschließen.
31.10.2023 00:22 Uhr