So schön blüht's in Andorra: Frühling ist hier erst im Juni
Wer im Juni in den Bergen von Andorra wandern geht, erlebt einen späten Frühling - mit wasserreichen Gegenden, tollen Ausblicken und inmitten üppiger Blütenpracht. Wir waren dort, hier sind unsere schönsten Fotos.

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Weiße Nationalblume
1/18 - Die Dichter-Narzisse (Narcissus Poeticus) wird als Andorras Nationalblume betrachtet. Beim Wandern sieht man sie häufig. © Birgit Nüchterlein
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Spektakuläre Perspektive
2/18 - Der Mirador Roc del Quer im Herzen Andorras öffnet den Blick auf Berggipfel, Täler und Dörfer. © Birgit Nüchterlein
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Stammplatz mit Aussicht
3/18 - Dieser Herr hat die besten Aussichten - eine Skulptur am Aussichtssteg Mirador Roc del Quer. © Birgit Nüchterlein
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Überall ein Plätschern
4/18 - Auch im Juni kann es in den Bergen mal regnen. Auf dem Weg begleiten uns oft munter plätschernde Bäche. Und am Horizont klart es schon wieder auf. © Birgit Nüchterlein
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Immer wieder Rhododendron
5/18 - Fühlt sich wohl in Andorras Bergwelt: der Rhododendron. © Birgit Nüchterlein
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Wandern mit Samanta
6/18 - Nah der spanischen Grenze: Die Chilenin Samanta hat in Andorra eine zweite Heimat. Im Gletschertal Vall del Madriu-Perafita-Claror, das Unesco-Weltkulturerbe ist, begleitet sie uns mit den Eseln Bobby und Noah. © Birgit Nüchterlein
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Neugierige Zaungäste
7/18 - Auch auf Pferde trifft man an der Borda Ràmio im Gletschertal Madriu-Perafita-Claror. © Birgit Nüchterlein
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Üppigkeit am Wegesrand
8/18 - Bunte Blüten am Wegesrand lenken immer wieder die Blicke des Wanderers auf sich. © Birgit Nüchterlein
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Kunst mitten in der Natur
9/18 - Die Stehlen im Naturpark Vall de Sorteny erinnern an die frühere Fenstervergitterungen, wie man sie heute noch an alten Gebäuden sieht. Die "Estripagecs" sollten die Häuser und Hütten vor Einbrechern schützen. © Birgit Nüchterlein
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Auszeit im Freien
10/18 - Nass, aber guter Dinge: Diese bunte Wander-Gruppe hat bei Regen im Zelt übernachtet. © Birgit Nüchterlein
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Kurze Rast am Wasser
11/18 - Hin und wieder anhalten und die Natur genießen - das gehört beim Wandern einfach dazu. © Birgit Nüchterlein
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Met und Honig
12/18 - Der Franzose Mathieu Garaud (links) hat sich in Andorra als Imker niedergelassen und mit dem Bierbrauer und Reiseleiter Heiko Kirchner aus Zwickau zusammengetan. Die beiden brauen Honig-Met. © Birgit Nüchterlein
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Zum Arbeiten auf die Berghütte
13/18 - Auch Augustina aus Argentinien ist für eine Saison nach Andorra gekommen und arbeitet auf einer der Berghütten, die hier Bordas genannt werden. © Birgit Nüchterlein
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Gelber Türkenbund
14/18 - Im Naturpark Sorteny: Der Gelbe Türkenbund soll besonders die japanischen Andorra-Touristen entzücken. © Birgit Nüchterlein
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Durchs Tal
15/18 - In den Pyrenäen von Andorra wandert man im Frühjahr oft an munteren Bächen entlang. © Birgit Nüchterlein
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In der Hauptstadt
16/18 - Für Shopping-Fans ist Andorras Hauptstadt Andorra la Vella ein Dorado. Hübsche Ecken zum Draußen-Sitzen sind selten, aber man findet sie. © Birgit Nüchterlein
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Blick auf die Hauptstadt
17/18 - Andorra la Vella ist Andorras Hauptstadt. Bekannt ist sie für ihre vielen Geschäfte an der Avenida Meritxell. © Birgit Nüchterlein
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