Wollschwein Gundi, Tiger oder Ochse Moritz: So goldig sind die Tiere im Freilandmuseum Bad Windsheim
Kuschelige Schafe, starke Ochsen und Rinder, matschverschmierte Wollschweine und süße Ferkelchen: Rund 130 Tiere leben in und an den historischen Bauwerken des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim. Wir haben die megasüßen Bilder.

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Muuuhhhhh!!!!
1/30 - Neben den mehr als 100 historischen Bauwerken gibt es im Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim auch rund 130 Tiere. Eines ist dabei goldiger oder imposanter als das andere. Ein Beispiel? Gestatten: Fritz und Hanni, Süddeutsche Gelbvieh-Ochsen. Einen exklusiven Beitrag über die Tiere im Freilandmuseum finden Sie auf nn.de. © Stefan Blank
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2/30 - Bei der Feldarbeit oder Umzügen müssen die beiden Jungtiere sowie der etwa eine Tonne schwere ältere Ochse Moritz ganz schön schuften. © Stefan Blank, NN

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Määhhhh!!!!
3/30 - Dieses Coburger Fuchsschaf lässt sich von Museumsgästen schon einmal kraulen. Wie Museums-Ökologin Renate Bärnthol erklärt, wurde es von Mitarbeitenden mit der Flasche aufgezogen. © Stefan Blank
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Grunnns!
4/30 - Gerade bei den Kindern auch sehr beliebt sind die beiden Wollschweine des Museums. Siegfried und Gunhilde, die in der Mittelalter-Baugruppe ihr Schlammloch-Wohnzimmer haben, werden aber meist nur liebevoll Siggi und Gundi genannt. © Stefan Blank
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Eier legen statt Staubsaugen
5/30 - Auf dem insgesamt 45 Hektar großen Freilandmuseumsgelände kann es immer wieder passieren, dass Besuchern Vorwerk-Hühner über den Weg laufen, ... © Stefan Blank
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6/30 - ... mit der Staubsauger-Marke haben sie freilich nichts zu tun, gelten aber als zutraulich und gutmütig. © Stefan Blank

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Imposant und Radschlagend
7/30 - Wenn der Pfau die Besucherinnen und Besucher nicht gerade mit seinem Feder-Rad begeistert, sitzt er auch gerne einfach mal auf seiner Stange. © Stefan Blank
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8/30 - Die Pfauenmutter mit ihren vier Kindern ist dagegen in der Voliere unterwegs. Ein sehr goldiges Erlebnis ist es, wenn die Kleinen gerade die Treppenstufen hinunter- oder hinaufhüpfen. © Stefan Blank

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Natürliche Rasenmäher
9/30 - Eine ganz wichtige Aufgabe übernehmen die Coburger Fuchsschafe, die mit Krainer Steinschafen und Merinoschafen im Museum leben. Sie mähen Museumsflächen auf ganz besondere und natürlich Art und Weise. Doch nach der Arbeit muss auch einmal ein Päuschen im Schatten drin sein. © Stefan Blank
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10/30 - Die einen geben sich dann komplett der Entspannung hin ... © Stefan Blank

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11/30 - ... genießen das schattige Plätzchen ... © Stefan Blank

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12/30 - ... oder mampfen doch lieber ein bisschen was zwischendurch. © Stefan Blank

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13/30 - Doch wie zuletzt bei der öffentlichen Schafschur geht es manchmal auch ganz schön wollig zur Sache. © Freilandmuseum

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14/30 - Die Wolle konnten Besucherinnen und Besucher gegen eine Spende mitnehmen. © Stefan Blank

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Süüüüß!!!
15/30 - Ein absoluter Höhepunkt sind derzeit die kleinen Ferkelchen von der Schwäbisch-Hällischen Sau Alicia, die hier ihre Mittagsruhe genießt. © Stefan Blank
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16/30 - Doch dann haben die neun Ferkel ganz schön Hunger. © Stefan Blank

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17/30 - Für Alicia ist das harte Arbeit, doch sie nimmt es sehr gelassen hin. © Stefan Blank

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Gurrrr! Gurrr!
18/30 - Ganz neu hergerichtet wurde das Taubenhaus im historischen Bauernhof von Seubersdorf. © Stefan Blank
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19/30 - Doch zu den gefährdetsten Tierarten im Freilandmuseum gehören diese Rinder: fünf Ansbach-Triesdorfer Tiger gibt es. © Stefan Blank

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20/30 - In den Sommermonaten leben sie auf einer Weide im Museum. © Stefan Blank

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21/30 - Sie genießen dabei einen Blick auf die Silhouette der Bad Windsheimer Altstadt und den Museumsbauernhof. © Stefan Blank

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Schnatter! Schnatter!
22/30 - Ebenfalls eine gefährdete Art ist die Fränkische Landgans, die ebenso im Freilandmuseum zu bestaunen ist. © Stefan Blank
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23/30 - Einmal im Jahr bekommen die Deutschen Edelziegen des Freilandmuseums Verstärkung: beim Ziegentag. © Stefan Blank

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24/30 - Deutsche Edelziegen sind dabei durchaus Kräuter-Feinschmecker. © Stefan Blank

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25/30 - Kleine Zicklein gibt es fast jedes Jahr im Freilandmseum. © Stefan Blank

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26/30 - Einige von ihnen sind ganz schön zutraulich. © Stefan Blank

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27/30 - Gundi und Siggi sind da schon etwas rustikaler unterwegs. © Stefan Blank

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28/30 - Ihr Lieblingsplatz im "Wohnzimmer": das Schlammloch. © Stefan Blank

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29/30 - Danach lebt es sich doch gleich viel besser. © Stefan Blank

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30/30 - Während der etwa eine Tonne schwere Ochse Moritz sich lieber mal entspannt kauend die historische Altstadt von Bad Windsheim ansieht. © Stefan Blank