Nürnberg - Der Nürnberger Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni hat einen neuen Chef. Und das Sanierungskonzept steht. Wird jetzt alles gut? Angesichts der langen Achterbahnfahrt des Unternehmens bleibt Skepsis angebracht, kommentiert Erik Stecher.
Gute Zusammenfassung von Herrn Erik Stecher zur LEONI Firmengeschichte der ca. letzten 8 Jahre. Diese genannte Achterbahnfahrt galt auch privat bei jemanden in meiner Verwandtschaft. Nach 15 Jahren sehr erfolgreich im Rother Stammhaus Auslandsgeschäft tätig, war nach Schwangerschaft und Elternzeit ihr Job weg. Nein, sie hatte da dann schon gewährten Anspruch auf Weiterbeschäftigung in dieser AG. Aber wurde dann bewusst alle 2 Monate auf nur nutzlose Scheinpöstchen versetzt für die sie viel zu hoch qualifiziert war. Nach einem Jahr warf sie frustriert selbst kündigend das Handtuch zur Freude der damaligen Geschäftsleitung. Ich glaube, LEONI hat da auch hausintern viele Fehler gemacht und gute Mitarbeiter vergrault.
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Gute Zusammenfassung von Herrn Erik Stecher zur LEONI Firmengeschichte der ca. letzten 8 Jahre.
Diese genannte Achterbahnfahrt galt auch privat bei jemanden in meiner Verwandtschaft. Nach 15 Jahren sehr erfolgreich im Rother Stammhaus Auslandsgeschäft tätig, war nach Schwangerschaft und Elternzeit ihr Job weg. Nein, sie hatte da dann schon gewährten Anspruch auf Weiterbeschäftigung in dieser AG. Aber wurde dann bewusst alle 2 Monate auf nur nutzlose Scheinpöstchen versetzt für die sie viel zu hoch qualifiziert war. Nach einem Jahr warf sie frustriert selbst kündigend das Handtuch zur Freude der damaligen Geschäftsleitung.
Ich glaube, LEONI hat da auch hausintern viele Fehler gemacht und gute Mitarbeiter vergrault.
04.04.2023 05:01 Uhr