Auf Ski von Südtirol nach Venezien: An den 3 Zinnen bei Sexten carven Sie ins richtige Italien
Wir haben in der Hauptsaison Familienskifahren in den Sextner Dolomiten an den 3 Zinnen ausprobiert und waren erstaunt: Das feine Skigebiet ist selbst dann nicht überlaufen. Hier die schönsten Fotos eines Trips auf der Grenze zweier Kulturen.

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1/32 - Nördlich des Caravan Park Sexten in Richtung Kreuzbergpass läuft man diesen schönen Winterwanderweg mit Schlitten bergauf und rodelt dann parallel dazu den Skiweg bis zur Talstation Signaue ab. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier. © Matthias Niese

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2/32 - Unterm 3 Zinnen-Massiv liegt der Caravan Park Sexten, auf den viele Gäste mit Wohnwagen oder Wohnmobil zum Wintercamping kommen. Gegen Aufpreis kann man noch in die Sauna oder das Schwimmbad des angeschlossenen Hotels Mountain Resort Patzenfeld. Der Premium-Stellplatz kostet in der Hauptsaison für die Familie über 900 Euro - ohne Strom und Kurtaxe. Selbst Camping ist teuer geworden, früher war der Winter mal Nebensaison. © Matthias Niese

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3/32 - Die Gams, die in die Dolomiten blickt. © Matthias Niese

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4/32 - Das derzeit 160 Pistenkilometer große Skigebiet 3-Zinnen-Dolomiten ist zu 100 Prozent künstlich beschneibar. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier. © Matthias Niese

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5/32 - Blick auf die gigantische Bergwelt der Dolomiten. © Matthias Niese

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6/32 - Moderne Gondeln bringen die Skifahrer flott zur Rotwand oder dem Stiergarten hinauf. Die beiden Bahnen sind ein wichtiger Link, der das Skigebiet massiv vergrößert hat und den Helm mit dem venezianischen Teil bei Padola verbindet. © Matthias Niese

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7/32 - Wir haben mit dem Wohnmobil Wintercamping auf dem Caravan Park Sexten ausprobiert und uns gemütlich mit einem Bier auf unsere Rodel vor die beheizte, mobile Hütte gesetzt. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier. © Matthias Niese

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8/32 - Der Blick fällt dabei auf die Dolomiten, die in den Farben der Abenddämmerung versinken. © Matthias Niese

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9/32 - Am nächsten Tag wieder strahlender Sonnenschein auf den Pisten. © Matthias Niese

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10/32 - Der Giro delle Cime, die Zinnenrunde, ist überall ausgeschildert - die Farben Grün und Rot stehen dabei für die jeweilige Richtung hin oder zurück. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier. © Matthias Niese

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11/32 - Hier liegt auch die steilste Piste Südtirols und somit Italiens, die Holzriesen-Piste. Ein geschnitzter Balken zeigt 1:1 die Neigung der steilsten Stelle, wie Christian Tschurtschentaler erklärt. © Matthias Niese

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12/32 - Unter der Rotwand stehen diese Schneemänner, ein super Fotomotiv vor gewaltigem Bergmassiv. © Matthias Niese

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13/32 - "Da hinten liegt der Karnische Kamm, ein viel älterer und somit abgerundeter Gebirgszug als die jungen, noch zackigen Dolomiten in unserem Rücken", sagt Christian Tschurtschenthaler. Über ihn zieht sich die Grenze zu Österreich, 2026 könnte eine Gondel das Südtiroler Skigebiet mit dem vom Tiroler Sillian verbinden. © Matthias Niese

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14/32 - Auf dem Skiweg von den Rotwandwiesen zum Kreuzbergpass spiegelt sich diese einsame Almhütte in der Skibrille. © Matthias Niese

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15/32 - Die Marc-Girardelli-Piste am Kreuzbergpass. Links neben dem Lift ist das italienischsprachige Venezien, der Lift selbst steht schon im deutschsprachigen Südtirol. © Matthias Niese

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16/32 - Blick hinunter zum Hotel Kreuzbergpass. © Matthias Niese

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17/32 - Hinterm Kreuzbergpass in Richtung des Örtchens Padola sind wir im dazugehörigen Skigebiet Val Comelico angekommen. Hier ist richtiges Italien, auf der Hütte Rifugio Col d'la Tenda serviert der Wirt ein Biss: Gnocchi mit Ragout, dazu Schlutzkrapfen mit Käse, den es so nur hier gibt. © Matthias Niese

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18/32 - Der Blick vom Rifugio Col d'la Tenda geht weit in die venezianischen Berge bis Slowenien. Unten im Tal ist es meist gut 5 Grad wärmer als im höheren Südtirol um Sexten. Die Adria ist hier schon ein Stückchen näher... © Matthias Niese

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19/32 - Die Hütte Rifugio Col d'la Tenda. © Matthias Niese

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20/32 - Das letzte Stück zum Lift des Val Comelico muss man mit dem Bus durch Padola fahren - ein typisches italienisches Städtchen mit Fensterläden an den Häusern und einem venezianischen Campanile, der neben der eigentlichen Kirche an einer Piazza steht. Nur ein Dorf weiter in Südtirol sehen die Dörfer und Städte aus wie in Österreich - ein harter Kulturen-Kontrast. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier. © Matthias Niese

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21/32 - Das Val Comelico ist ein echter versteckter Geheimtipp, den man bald auch mit dem Lift ab Sexten erreichen soll. Selbst in der Hauptsaison um Silvester oder Fasching steht man nie an den Liften... © Matthias Niese

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22/32 - ... die Pisten sind so leer wie auf diesem Foto. Diese Abfahrt ist sogar über 5 Kilometer lang. Ein Traum für Carver und Genussfahrer. © Matthias Niese

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23/32 - Der Hang vor dem Örtchen Padola. © Matthias Niese

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24/32 - An der Rotwand beginnt eine über 5 Kilometer lange Rodelbahn. © Matthias Niese

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25/32 - Start frei für eine flotte Rodelpartie. © Matthias Niese

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26/32 - Nach dem Skitag entspannen die Wintersportler im Schwimmbad des Caravan Park Sexten. © Matthias Niese

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27/32 - Ein besonderer Service der Skischule Sexten: Die Kinder werden mit einem Shuttle vom Quartier abgeholt - hier kommt Eric am Caravan Park vorbei und klappert danach noch ein paar Hotels ab. © Matthias Niese

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28/32 - Die Eltern fahren derweil entspannt Ski und kehren - Geheimtipp! - in der günstigen Jägerhütte an Piste 13 vom Helm nach Vierschach ein. Das Essen ist super lecker, die Hütte urig, der Blick toll, die Wirte sind nett. © Matthias Niese

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29/32 - Das Abschlussrennen am Ende des Skikurses der Skischule Sexten - darauf trainieren die Kleinen mit großem Eifer hin. Hier die Zieleinfahrt bei Sexten am Waldheimlift. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier. © Matthias Niese

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30/32 - Die Gewinner kommen aufs Treppechen, alle bekommen eine Medaille. © Matthias Niese

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31/32 - Direkt vom Wohnmobil auf die Ski: Hinterm Campingplatz liegt ein Ski-Ziehweg runter zur Talstation von Signaue und Stiergarten. © Matthias Niese

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32/32 - Feine Südtiroler Küche - hier Spinat-Spätzle mit Schinken-Sahnesauce - auf der Jägerhütte zum Abschluss eines Skiurlaubs. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie hier auf unserem Premium-Portal nn.de © Matthias Niese