MÜNCHEN - Für neun Euro pro Monat im ÖPNV durch ganz Deutschland fahren, das soll ab Juni drei Monate lang möglich sein. Doch in Bayern regt sich heftiger Widerstand dagegen. Von einer "Mogelpackung" und einem "unüberlegten Schnellschuss" ist die Rede.
5 Kommentare
Walbert
Ach was, die bayerischen Landkreise sehen Probleme beim ÖPNV im ländlichen Raum? Das ist ja mal eine Überraschung, seit Jahrzehnten ist es doch ihre Aufgabe die anzugehen (?).
Wer im Landratsamt Forchheim im zuständigen "Fachbereich 25 - ÖPNV+Schülerverkehr" anruft und eine konkrete Frage stellt wird von der "Fachbereichsleitung" mit einem charmanten Lacher "Das weiß ich doch nicht, ich bin ja hier noch gar nicht lange dabei" abgespeist. Noch nicht mal einen Ansprechpartner beim Verkehrsverbund VGN, mit dem diese Abteilung des LRA Verträge schließt, wurde mir benannt. "Das kann ich doch nicht wissen, bin ja noch nicht lange hier".
Lacher? Eher ein Brüller ist das wie man dieses Amt organisiert, so wird nichts gelöst sondern nur vertagt, ausgessen. Die lästigen Bürger abwimmeln erste Pflicht. Heh, das ist UNSER Amt!
Die ganze Story, nur am Rande mit dem Betreff "Für nur Neun aber für Alle" gibt es hier:
http://www.eggolsheimer-eisenbahn.de/index.htm
24.04.2022 08:21 Uhr