Nürnberg - Es ist bitter: Die Pandemie hat für dramatische Besuchereinbrüche bei den städtischen Hallen- und Freibädern gesorgt. Zwei Drittel weniger Gäste und Millionenverluste sorgen für schlechte Stimmung.
Das muss man doch als Erfolg werten. Mit der verringerten Besucherzahl wurde die Pandemie bekämpft. So hat halt der städtische Bäderetat mit zusätzlichen 2 Millionen dazu beigetragen. Schlechte Stimmung, ja, die hatten die Bürger auch, aber wir trösten uns: wir sind ein reiches Land und kommen gut durch die Pandemie! Und wir sind froh über den Ausblick für 2022, den schlimmer kann es nicht mehr werden, nur genauso (wenn sich die Zahlen auf niedrigem Niveau stabilisieren).
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ZeusN
Das muss man doch als Erfolg werten. Mit der verringerten Besucherzahl wurde die Pandemie bekämpft. So hat halt der städtische Bäderetat mit zusätzlichen 2 Millionen dazu beigetragen. Schlechte Stimmung, ja, die hatten die Bürger auch, aber wir trösten uns: wir sind ein reiches Land und kommen gut durch die Pandemie!
Und wir sind froh über den Ausblick für 2022, den schlimmer kann es nicht mehr werden, nur genauso (wenn sich die Zahlen auf niedrigem Niveau stabilisieren).
10.01.2022 09:03 Uhr