Sie thront oberhalb der über Mittelfranken hinaus beliebten Ipsheimer Weinbergen: die Burg Hoheneck. Im Jahr 1132 wurde das Bauwerk in einer Stiftungsurkunde erstmals erwähnt, wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Die Burg war auch eine Zeit lang Standort der Nationalsozialisten. Seit 1953 gehört das Denkmal der Stadt Nürnberg, die nun auch eine Generalsanierung finanzieren muss.
Wie eine Ritterburg
1/26 - Seit knapp 900 Jahren steht die Burg auf der Anhöhe. © Nürnberg Luftbild | Hajo Dietz Fotografie, NNÜber den Weinbergen
2/26 - Die Burg Hoheneck liegt oberhalb der Ipsheimer Rebanlagen. © Ernst Ripka, NNEingerüstet
3/26 - An der Fassade hin zu den Weinbergen mussten Steine restauriert werden. © Stefan Blank, NNWeihnachtlich
4/26 - Einmal im Jahr findet im Burg-Innenhof ein Weihnachtsmarkt statt - nur nicht in der Pandemie. © Stefan Blank, NNWillkommen in der Burg
5/26 - Hoheneck ist seit vielen Jahren eine Jugendbildungsstätte. © Stefan Blank, NNKulinarisch
6/26 - Nur wenige Meter von den Burgmauern entfernt wachsen die Weintrauben. © Stefan Blank, NNRitterlich
7/26 - Der größte Seminarraum der Burg Hoheneck ist der Rittersaal. © Bastian Lauer, NNHolzlastig
8/26 - Der beeindruckende, historische Dachstuhl über dem Rittersaal musste wieder in Schuss gebracht werden. © Stefan Blank, NNAnmutig
9/26 - Die Burg Hoheneck ist selbst aus größerer Entfernung noch gut zu erkennen. © wz-ripka-20210517-140615_app11_00.jpg, NNHüttenersatz
10/26 - Da der Rittersaal seit vielen Monaten gesperrt ist, wird in dieses extra errichtete Gebäude ausgewichen. © Stefan Blank, NNBlick in die Weinberge
11/26 - Vom Gerüst aus hatten die Arbeiter einen guten Blick auf die Rebanlagen. © Stefan Blank, NNBald Wein
12/26 - Während unten die Trauben reiften. © Stefan Blank, NNDauerbaustelle
13/26 - Der Rittersaal steht aktuell leer, kann aufgrund der Sanierung nicht genutzt werden. © Stefan Blank, NNNoteingang innen
14/26 - Um Werkzeug und Holz hineinzubringen wurde ein extra Eingang ins Dach eingebaut. © Stefan Blank, NNNoteingang außen
15/26 - Der so von außen aussieht. © Stefan Blank, NNGeschlossene Tore
16/26 - Im Normalfall sind die Tore der Burg geschlossen. © Stefan Blank, NNSchullandheim-Charakter
17/26 - Ein Blick in ein Mehrbettzimmer in der Burg ... © Stefan Blank, NNEinzelzimmer
18/26 - ... und in eins für nur einen Gast. © Stefan Blank, NNHistorisch
19/26 - Die Wappen der früheren Kurfürsten dürfen natürlich nicht fehlen. © Stefan Blank, NNGespenstisch
20/26 - Genauso wie das leuchtende "Burggespenst". © Stefan Blank, NNSchmuck
21/26 - Ansonsten liegt die Burg aber sehr friedlich da. © Stefan Blank, NNSportlich
22/26 - Ein Fußballplatz und eine historische Kegelbahn sind in unmittelbarer Nähe. © Stefan Blank, NNTagen
23/26 - Sie liegen gleich neben der "Tagungshütte". © Stefan Blank, NNMittendrin
24/26 - Im Burghof ist auch der vor einigen Jahren restaurierte Brunnenturm zu finden. © Stefan Blank, NNFür Gruppen
25/26 - Und hier zeigt Jugendbildungsstätten-Leiter Simon Haagen einen Seminarraum. © Stefan Blank, NNFür Ausflüge
26/26 - Und wer danach wandern will oder einen Schoppen trinken, der geht einfach wenige Meter weit in die Weinberge hinein. © Stefan Blank, NN